Auf Grund des Regens konnte der Gottesdienst am Pfingstsonntag nicht wie ursprünglich geplant im Pfarrgarten gefeiert werden, sondern musste in die Pfarrkirche verlegt werden.

Pfingsten – das Fest des Heiligen Geistes.
In der Predigt führte Pfarrer Dr. Michael Wagner aus, wie wir uns das Wirken des Heiligen Geistes vorstellen können.
Wir wurden eingeladen, dem Atem nachzugehen, dem Atem Gottes = der Heilige Geist.
Wenn wir auf uns schauen, dann ist das Atmen die lebenswichtigste Funktion.
Man sagt auch, Beten ist das Atmen der Seele.
Ein uraltes Gebet des Heiligen Augustinus formuliert die Bitte: „Atme in mir, Heiliger Geist“.
Wir feiern, dass Jesus, der Auferstandene, uns anhaucht mit seinem Geist, mit seiner Weise, die Welt zu sehen. Und diese Gabe des Heiligen Geistes ist, das haben wir im Evangelium so stark gehört, der Friede. Das erste, das uns da zugesagt wurde, ist Friede, Gelassenheit, Versöhntheit.
Das zweite – es ist ein Geist der Gemeinschaft, das Miteinander, auch der Versöhnung. Der Geist Jesu führt zusammen und hält zusammen und ermöglicht das Miteinander. Und es ist ein Geist, der uns nach außen schickt. „Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich euch“, sagt Jesus.

Ein Herzliches Dankeschön an die Blasmusik Göllersdorf, die den Gottesdienst feierlich umrahmte.