Das heurige Jungscharlager fand vom 10. bis 13. Juli in Furth statt.

Kinder und BetreuerInnen feierten und gestalteten die Sonntagsmesse mit. Danke wurde da an Ilse Stolz und Alex Tröthann gesagt, die viele Jahre bei der Jungschar Göllersdorf mitwirkten.

Mit den Rädern ging es dann nach Furth und die Eltern brachten die Zelte und halfen beim Aufbau mit, während schon das Mittagessen (Eiernockerl mit Salat) vorbereitet wurde.

Nach der Mittagspause gab es eine Vorstellungsrunde und auch das Programm wurde bekanntgegeben. Das Theaterprojekt wurde von Theresia, Kathrin und Christoph vorgestellt. Natürlich muss es bei einem Jungscharlager auch gewisse Regeln geben, die Fernando auf ein Plakat schrieb.

Dann gab es den Stationennachmittag – Fahnen für jedes Zelt und eine gemeinsame Jungscharfahne wurden gestaltet, weiters konnte man Bänder knüpfen, Tonarbeiten wurden angefertigt, Lebkuchen wurde gebacken, Steine wurden bemalt mit Märchenmotiven. Abschlussstation war die Eiskönigin – und es gab Eis in Cookis für alle.

Am Abend wurden dann Spieße mit Würstel, Gemüse (jeder machte ihn nach seiner Wahl) auf dem Lagerfeuer gegrillt. Lukas Raschbauer fungierte hier als „Grillmeister“ und so verbrannte sich niemand die Finger. Marshmallows durften auch nicht fehlen.
Susi spielte dann mit ihrer Jungschargruppe „Mord an Schneewittchen“, das bereits im Lorettosaal für die Eltern aufgeführt und wo für die Ukraine gesammelt wurde.
Beim Lagerfeuer klang dann der Abend aus, bevor sich alle in ihre Zelte zurückzogen.

Montag, Dienstag und Mittwoch wurden alle spätestens um 7.45 Uhr geweckt und dann gab es zum Frühstück Semmeln, Butter, Marmelade, Honig, Kakao oder Tee.

Der geplante Ausflug am Montag ins Schwimmbad Hollabrunn musste entfallen, da das Wetter eher kühl war. Zu Mittag wurden wir mit Schnitzeln, Pommes und Salat von der Familie Bauer verwöhnt
Nachdem die Jungscharfahne vor dem Dorfhaus Furth gehisst war, machten sich alle auf zum Spielplatz nach Göllersdorf. Unterwegs gab es Stationen mit Rätsel, Aufgaben und Spielen. Zur Stärkung gab es dann Eis von Familie Hinterberger.

Als Abendprogramm gab es die beliebte Disco. Neben der Musik von Georg gab es natürlich entsprechende Getränke und Knabbereien. Auch das Spiel „Herzblatt“ war auf dem Programm.

Nach der Morgenrunde am Dienstag, wo uns Kaplan Clement besuchte, brachen wir mit den Rädern auf nach Breitenwaida. Die Räder wurden dort in den Pfarrhof gestellt und zu Fuß eroberten wir dann den Pankratz, wo wir uns eine Weile ausruhten, bevor wir wieder hungrig nach Furth zurückkehrten. Mit Erdäpfelgulasch stärkten wir uns, hielten kurz Mittagsrast bevor es wieder mit Ballspielen, Stationenspielen und Theaterproben weiterging.

Eine Nachtwanderung stand dann bei Einbruch der Dämmerung auf dem Programm. Hier trafen wir auch auf den „Nachtwächter von Furth“.

Spaghetti, das Lieblingsgericht der meisten, gab es dann am Mittwoch zu Mittag.

Viele waren dann mit der Generalprobe für die Theateraufführung beschäftigt, zu der dann am Nachmittag auch die Eltern kamen. Wir staunten, welche Talente in den jungen KünstlerInnen stecken.

Es waren sowohl für die Kinder, als auch für das Betreuungsteam sehr schöne vier Tage, wo Spiel, Spaß, Gemeinschaft erleben, schlafen im Zelt, gutes Essen usw. auf dem Programm standen.

Danke an alle HelferInnen, Eltern und auch dafür, dass das Dorfhaus Furth mit Stadel und Spielplatz zur Verfügung gestellt wurde.

Als BetreuerInnen waren im Einsatz: Gerti, Susi, Michaela, Birgit, Christiane, Christoph, Fernando und Georg und als Köchinnen waren Renate, Maria und Gitti dabei.

Es gibt ein wunderschönes Fotobuch vom diesjährigen Jungscharlager, das Christiane zusammengestellt hat. Es liegt im Pfarrhof auf und kann dort durchgeblättert werden.