Aufgrund der Coronamaßnahmen können bei der Firmung am 24.Oktober 2020 um 14,30 Uhr in Göllersdorf nur jeweils maximal 6 Familienmitglieder der Firmlinge dabei sein. Deshalb gibt es eine Live-Übertragung per Videostream . ( https://youtu.be/AHTZxeS3ZVA ) Herzliche Einladung auch an alle Freundinnen und Freunde! Feiern wir auf diese Weise mit und begleiten wir die Jugendlichen!! Der Videostream wird um 14 Uhr am Samstag 24.Oktober freigeschaltet.

Am Sonntag den 11.10.2020 wurde in der Pfarre Göllersdorf Erntedank gefeiert.

In den Wochen davor, wurde die Erntekrone hergerichtet und geschmückt, Erntesträußchen gebunden und Körbe mit Erntegaben gefüllt.

Die Erntekrone wurde von Burschen der Landjugend, begleitet von den Kindern mit den Erntegaben und den Ministranten, angeführt vom Kreuz bei schönem Wetter vom Platz vor der Pfarrkirche in den Pfarrhofgarten getragen, wo Pfarrer Dr. Michael Wagner mit der versammelten Pfarrgemeinde die Heilige Messe feierte.

Die Blasmusikkapelle umrahmte die Feier mit Liedern aus dem Gotteslob, schwungvoll dargebracht.

Pfarrer Dr. Michael Wagner predigte über die Dankbarkeit und wie wichtig das Miteinander gerade in Krisenzeiten ist. 

Auf Grund von Corona gab es im Anschluss an die Messfeier keine Agape jedoch noch kurzes Verweilen und ….

Der schöne Erntedankschmuck wurde dann in die Kirche übersiedelt und kann tagsüber bei einem Besuch und Gebet im Gotteshaus bestaunt werden.

Ein Herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des schönen Erntedankfestes bei strahlendem Sonnenschein beigetragen haben.

Am 4. Oktober, dem Gedenktag des Heiligen Franz von Assisi, der ja der Schutzpatron der Tiere ist, besuchte die Jungschar Göllersdorf gemeinsam mit der neu gegründeten Jungschargruppe – 3. VS-Klasse ( die Susi Raschbauer leitet), eine Vorstellung des Zirkus Pikard in Hollabrunn.

Im Anschluss daran übergaben die Kinder eine Dankeskarte mit € 600,– als Futterspende an den Zirkusdirektor Alexander Schneller, der ihnen für die Sommertage tolle Requisiten und Kostüme geliehen hatte.
Zur Erinnerung wurde ein Foto mit dem Zirkusdirektor und einigen Artisten gemacht.


Dieser Betrag wurde zum größten Teil bei der grandiosen Zirkusaufführung der Jungscharkinder im Sommer von den Zuschauern gespendet!

Dafür gab es auch ein herzliches Dankeschön von Alexander und das Versprechen, uns bei Bedarf jederzeit mit Requisiten und Kostümen weiterhin zu unterstützen – auch ohne Spende.
Die verzierte Karte, die gemeinsam mit dem Geld überreicht wurde, soll als Andenken an diesen schönen Anlass im Wohnwagen des Zirkusdirektors einen Ehrenplatz finden, versicherte uns dieser.

Die Jungschar Göllersdorf freut sich schon auf den nächsten Sommer mit Groß und Klein.

Text und Fotos: Ilse Stolz

Bei stürmischem Wind und sommerlichen Temperaturen unternahmen Frauen der kfb am Samstag, den 3. Oktober einen Radausflug zum Pankraz mit anschließender Kirchenführung durch Helga Kradjel in Breitenwaida.

Ein Text zur Besinnung:
Der Weg hier herauf und der Platz hier heroben laden mich ein, meine Sinne zu öffnen und mich staunen zu lassen. Jede Wahrnehmung, jede Begegnung ist ein Geschenk.
Der Weg nahm mir die Luft, aber macht meine Seele frei und gibt mir Kraft. An diesem Ort spüre ich die Spuren Gottes.

Lasse deinen Blick in die Weite der Landschaft schweifen, Richtung Breitenwaida, Richtung Hollabrunn, Richtung Göllersdorf, Richtung Haberg, Richtung Kleedorf und Puch. Alles, was deine Augen sehen, ist ein Geschenk an uns.
Vor uns liegt die Welt so weit, so unbeschreiblich bunt und frei.

Die Jahreszeiten wollen uns ganz bewusst auf den Rhythmus der Natur aufmerksam machen. Die Natur wird sich stets in anderen Farben zeigen, neue Blumen blühen, alte verwelken und vergehen.

Begegnungen sind an jedem Ort möglich. Hier trifft man auf Wanderer, auf Radfahrer – ein kurzer Gruß, ein paar nette Worte, ein Lächeln ……

Die wunderbare Schöpfung liegt uns zu Füßen, die Erde ist bewachsen vom Grün, alle Arten von Pflanzen tragen Samen und Bäume bringen Früchte hervor. Tiere, wie Wildbienen, Hummeln, Ohrenschlüpfer und andere Insekten finden hier Wohnung und Unterschlupf, Pflanzen wachsen, blühen und ranken hier auf steinigem Boden. Vögel und andere Tiere finden hier ihren Brutplatz.
Anvertraut wurde die Schöpfung uns Menschen. Verantwortung tragen wir für das Gleichgewicht dieser Natur. Missbrauchen wir unsere Freiheit nicht, unsere Welt auszubeuten.

Wann werde ich zu staunen aufhören und zu begreifen beginnen? Was bin ich? Was ist der Mensch? Was ist die Welt, in der ich lebe?
Halten wir Stille! Stille ist notwendig, um am Leben nicht vorbeizurennen.
Anhalten, durchatmen, zurückschauen heißt, eine neue Sicht für die Dinge zu gewinnen. Stille öffnet uns den Weg zu unseren Gefühlen und Gedanken.

Wir wissen nicht, wie viel Zeit uns für unseren Lebensweg bleibt. Er kann kurz sein oder sich bis ins hohe Alter erstrecken.
Aus jedem Tag sollten wir das Bestmögliche machen, damit wir ohne Bitterkeit unser Leben in die Hände dessen zurückgeben können, von dem es gekommen ist.

Text und Fotos: Gerti Schießwohl

Am 30. September wurde eine Dekanatsmännermesse in der Pfarrkirche Göllersdorf gefeiert. Zelebrant war Dechant Pfarrer Dr. Michael Wagner und Konzelebrant war der Dekanatsmännerseelsorger Pater Stephan Schnitzer.

Die Lesung war aus dem Buch Hiob und Pfarrer Wagner beschäftigte sich in der Predigt unter anderem damit.
Einige Gedanken davon: Hiob wurde alles genommen, sein ganzer Besitz. „Wollte ich rufen, würde Gott mir Antwort geben? Ich glaube nicht, dass er meine Stimme hört“, sagt Hiob.
Hiob ringt mit seinem Gott. Ist das unser Gott, der so mit Menschen umgeht? Jedenfalls gibt es diese Erfahrung mit Gott, dass er sich zurückzuziehen scheint.
Hiob steht in einem Prozess, in dem er Gott nicht versteht, ihn anklagt und Gerechtigkeit fordert. Erst später mündet der Prozess in das Akzeptieren und Annehmen des Schicksals. Er wird am Ende im Frieden sagen: ich habe erkannt, dass du alles vermagst, kein Vorhaben ist dir verwehrt. Ich will dich fragen, du belehre mich. Vom Hörensagen nur hatte ich von dir gehört, jetzt aber hat mein Auge dich geschaut.
Die Freunde, die tagelang, wochenlang, schweigend, ohne Ratschlag ausgehalten haben, halten es doch nicht aus und glauben, eine Erklärung wissen zu müssen, warum Hiob das alles aushalten muss. Ihre Erklärung wird letztlich nicht akzeptiert. Hiob nimmt seinen Anspruch zurück, alles verstehen und beurteilen zu müssen.
Das Ringen mit dem Leid ist auch heute hochaktuell. Besonders in unserer Zeit, wo wir das Gefühl haben, alles beeinflussen zu können.
Der Verfassungsgerichtshof beschäftigt sich in den letzten Wochen mit der Frage, wie mit unerträglichem Leid umzugehen ist. Darf dem menschlichen Leben ein Ende bereitet werden, wie es bereits in einigen Ländern möglich ist?
Nach christlicher Überzeugung sind Lebensbeginn und Lebensende “ in Gottes Hand“. Kardinal König formulierte es so: „Der Mensch soll an der Hand, nicht durch die Hand eines Menschen sterben“! So gibt es hier einen Auftrag und die Verpflichtung zur Stütze und Begleitung von Kranken und Angehörigen, von Palliativbetreuung und Hospiz.


Am Ende des Gottesdienstes wurden Josef Bouchal, Hofrat Dr. Erhard Klauda, Schulrat Alfred Sammer und
Adolf Zimmermann für ihre langjährige Mitgliedschaft bei der Katholischen Männerbewegung von Dekanatsobmann
Ing. Jakob Raffel und seinem Stellvertreter Ing. Curt Schmidt geehrt.

Das neue Musikfestival „Silberbauer Musik – Thayatal“ bringt Südmähren und Niederösterreich mit Barockmusik in Verbindung.

Im ersten Jahrgang des internationalen Musikfestivals werden hauptsächlich die Orgelinstrumente des Znaimer Orgelbauers Joseph Silberbauer präsentiert. Ziel ist es, tschechische und österreichische Grenzregionen zu verbinden. Das Festival erinnert an den hervorragenden Orgelbauer Joseph Silberbauer aus dem Thayatal und trägt dazu bei, seinen Namen in beiden Grenzregionen der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Das Ziel des Festivals ist die Interpretation von Kompositionen an Instrumenten J. Silberbauers und es möchte aber auch tschechische mit österreichischen Künstlern verbinden und auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit anstreben.
Und so fand am Sonntag, dem 27. September ein Konzert in der Pfarrkirche Göllersdorf statt.

Einleitende Worte sprach der Organist von Gr. Enzersdorf Mag. Martin A. Strommer, der vor einiger Zeit bei einer Goldenen Hochzeit unsere Orgel zum Erklingen brachte.

Ondrej Valenta an der Orgel, Jana Bergmannová mit der Oboe, Jana Cernohouzová mit der Klarinette und Jan Hudecek mit dem Fagott spielten Werke von Muffat, Mozart, Linek, Bach Frescobaldi, Telemann, Ibert, Pasquini, Donizetti und Peuerl.

Für alle, die dabei waren, war es ein großartiger Kulturgenuss und die MusikerInnen wurden mit gebührendem Applaus belohnt.

Aus der Festschrift anlässlich der Orgelweihe im Oktober 2011:
1787 erhielt die Pfarrkirche Göllersdorf eine neue Orgel. Der Znaimer Orgelbauer Joseph Silberbauer war mit dem Neubau beauftragt worden..
Allerdings kommt Professor Karl Schütz in einem ausführlichen Gutachten aus dem Jahre 2004 zu dem Schluss, dass das prächtige, barocke Gehäuse der Orgel, das aus zwei seitlichen Flügeln und einem Mittelteil, der den Blick auf das Fenster freilässt, besteht und von 11 musizierenden Engeln gekrönt wird, zur Vorgängerorgel gehörte, die bereits 1749 in der Pfarrkirche installiert wurde. Warum diese Orgel nach nicht einmal 40 Jahren schon wieder ausgetauscht wurde, bleibt unklar. Das Bundesdenkmalamt nennt den Bildhauer Josef Trimbohr als Schöpfer des eindrucksvollen Holzgehäuses. Vermutlich war auch Joseph Silberbauer davon so angetan, dass er sich entschloss, seine Orgel in das vorhandene Gehäuse einzupassen.

Es gab mehrere Umbau- und Reparaturarbeiten an der Orgel. 2008 beschlossen der Pfarrgemeinderat und Pfarrer Johannes Leuthner eine Generalsanierung, da die Orgel seit 10 Jahren nicht mehr spielbar war.
Am 23. Oktober 2011 erklang dann die Orgel wieder, nachdem sie vom Orgelbauer Christoph Allgäuer aus Würflach generalsaniert wurde.
Die Orgelweihe erfolgte durch Dechant Mag. Franz Pfeifer unter traurigen Umständen, da Johannes Leuthner am
20. Oktober so plötzlich verstorben war.

Was wäre eine Sonntagsmesse ohne Orgelspiel? Daher gebührt eine DANKE unseren Organistinnen Margarethe Feiler – Marihart, Martha Lehner und Anna Wöber!

Im Zeichen der Sonnenstrahlen stand die heurige Erstkommunion der Pfarre Göllersdorf. Das Gruppenbild der Kinder zeigt eine Sonne mit deren Strahlen und auf jedem Strahl der Name und ein Bild der Erstkommunionskinder.

Am 19.09.2020, zeigte sich auch die Sonne von ihrer schönsten Seite und der Pfarrgarten bildete eine wunderbare Kulisse für die Feier. Los ging es bei der Mariensäule am Hauptplatz. Pfarrer Dr. Michael Wagner holte die jungen Christinnen und Christen dort ab und es wurde mit Begleitung durch die Musikkapelle Göllersdorf in den Pfarrgarten gezogen.

Ein gemischter Chor bestehend aus Schulchor, Eltern und Unterstützung des Martinschores unter der Leitung von Dominic Sommerer sorgte dann für die musikalische Umrahmung im Pfarrgarten.
Zu Beginn der Messe wurden die Erstkommunionskinder vorgestellt.

Samson Bader, Veronika Bouchal, Julia Dosch, Benedikt Etl, Florentina Fichtinger, Benjamin Kainz,
Samuel Krammel, Fabian Mekyna, Violetta Raschbauer, Kimberly Schlögl, Elias Schölm und Marco Travnicek.

Unter freiem Himmel und bei herrlichem Wetter wurde dann Heilige Messe gefeiert und als Höhepunkt erhielten die Erstkommunikanten das Heilige Brot.

Ein großer Dank an alle die zum Gelingen dieses wundervollen und sehr stimmigen Festes beigetragen haben.

Text und Fotos: Klaus Sulzer

Zu Maria Empfängnis, am 8. Dezember 2019, lud Bischofsvikar Mag. Stephan Turnovszky zu einer Gebetsinitiative, die uns neun Monate lang begleiten sollte – zur „Großen Novene 2020“ ein.

Neun Monate lang sollten wir uns verstärkt unter die Fürsprache Marias stellen und mit ihr Gott um Hilfe bitten.
So schrieb unser Bischofsvikar:
„Die Herausforderungen unserer Zeit sind vielfältig und massiv. Ich denke an den herannahenden Bischofswechsel für unsere Diözese und an unsere Pfarren, die durch den Entwicklungsprozess und die Bildung größerer Einheiten herausgefordert sind. Viele Gemeinden kämpfen mit einem Schwund der Glaubenspraxis und leiden darunter, wie schwierig es ist, den Glauben an die nächste Generation weiterzugeben. Die Zukunft unseres Bildungshauses Großrußbach ist noch immer ungewiss. Massive gesellschaftliche Umbrüche wirken verunsichernd, Armut und Kriege drängen Millionen zu Migration. Die voranschreitende Zerstörung der Schöpfung löst große Sorgen aus. Und das menschliche Lebens selbst ist an seinem Beginn und Ende auch in unserem Land gefährdet. Natürlich sind Sie auch eingeladen, Ihre persönlichen Nöte und Anliegen in das Gebet einzuschließen“.

Und da wussten wir noch nichts vom Covid-19-Virus, der die gesamte Welt betrifft.

Zum Abschluss der Novene versammelten wir uns am 8. September – Maria Geburt – in der Lorettokirche Göllersdorf zu einer Andacht.

Josefsaltar, der die Heilige Familie zeigt


Mit Marienliedern und Gebeten, wie z.B. „Unter deinem Schutz und Schirm ….“ – ein Mariengebet aus dem
3. Jahrhundert, verehrten wir Maria an ihrem „Geburtstag“ und baten in den Fürbitten auch für verschiedene Anliegen in unseren Pfarren, für die Bedürftigen und Notleidenden, für die Mission, aber auch für uns selbst um Vertiefung unserer Freundschaft mit Jesus Christus.

Und hier noch das Gebet, das uns 9 Monate begleitet hat und auch weiter gebetet werden soll (darf):

Gott, Vater, im Himmel!
Durch unsere Taufe und Firmung
haben wir freien Zugang zu Dir.
Lass uns Jesus immer ähnlicher werden
und wachsen im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe.
In der Kraft des Heiligen Geistes
wollen wir Segen sein für die Menschen, denen wir begegnen,
und Zeugnis von Deiner Liebe geben.
Hilf uns, dem Bösen Widerstand zu leisten,
und berühre uns mit Deiner Barmherzigkeit,
die uns immer neu bereit macht,
denen zu vergeben, die uns Leid zugefügt haben.
Sei gelobt für unser Leben
und für Deine Liebe. Amen.

Der heurige Ministrantenausflug für die Göllersdorfer ging in den Naturpark und in das Stift Geras.

Schon beim Eingang in den Naturpark sahen und rochen wir die Ziegen und Schafe.
Peter, ein Angestellter im Naturpark Geras, führte uns zu den einzelnen Gehegen und sorgte dafür, dass wir die Tiere auch gut beobachten konnten.
Erste Station war bei den Luchsen, die schon auf die Fütterung warteten. Weiter ging es zu den Wildschweinen, die etwas scheu waren.

Ein riesiges Holzxylophon, obwohl nicht richtig gestimmt, lud auch Pfarrer Michael zum Ausprobieren ein.

Dann ging es weiter zu den Mufflons, zum Dam- und Sikawild. Hier durften dann die Minis füttern, was ihnen sichtlich Spaß machte.
Das Rotwild sahen wir nur von größerer Entfernung.
Auf dem Weg zur Mittagspause kamen wir noch bei den Tarpanen (Wildpferde) vorbei, die gestreichelt und mit Gras gefüttert wurden.

Bevor wir dann zu einer weiteren Wanderung zum Teich aufbrachen, beschäftigten wir uns mit den Tieren im Streichelzoo.
Auf dem Weg zum Teich sahen wir dann eine Herde mit Auerochsen.
Dann kamen die erworbenen Steinschleudern zum Einsatz und wir staunten wie weit die Steine flogen.

Im Stift Geras, ein Kloster der Prämostratenser, besuchten wir die Stiftskirche. Hier hielten wir auch kurz zum Gebet inne.
Pfarrer Michael wies uns besonders auf den Hochaltar hin, wo die Geraser Madonna aus dem 15. Jahrhundert zu sehen ist.
Auch die byzantinische Kapelle im Obergeschoss, die 2010 geweiht wurde, durften wir besuchen.

Sehr gutes Eis gab es dann zum Abschluss in Langau.

Ein sehr schöner Tag für die Minis und auch für die Begleitpersonen – Pfarrer Michael, Martha Lehner, Michaela Lehr-Schörg und Gitti Pfeifer

Unser Mesner Alois Hirn feierte am 29. August seinen 70. Geburtstag.
Schon bei der Geburtstagsmesse am 15. August war er unter den „Geburtstagskindern“ und entzündete eine Kerze.
Pfarrer Dr. Michael Wagner gratulierte im Namen der Pfarre beim Sonntagsgottesdienst am 30. August und dankte ihm für seine Dienste als Mesner und auch für die Unterstützung unserer Kapläne.
Da Alois Bierdosen sammelt, fanden wir auch das passende Geschenk für ihn.