Hier schon mal ein erster Eindruck vom Fest der Stimmen am Sonntag, 26. April 2026. Weitere Fotos und der Bericht folgen…

Das Programm und die Mitwirkenden

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Herby konnte heuer wieder gemeinsam mit Kaplan Clement am Ostermontag mit dem Sportverein Göllersdorf Gottesdienst feiern. Im Vorjahr war er aus gesundheitlichen Gründen ja verhindert.

Zu Beginn zeigte er sich mit seinem „Leiberl“ und Fußball, die er zum 80-er geschenkt bekam.

In der Predigt dankte er dann für das Video, das im Vorjahr aufgenommen wurde. Damals wurde Herby sehr vermisst und alle freuten sich, dass es möglich war, heuer wieder gemeinsam am Ostermontag zu feiern.

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Soundhaufen.

Im Anschluss wurde zur Agape in den Pfarrgarten eingeladen und die Jungschar lud zum Ostereiersuchen ein. Alle versteckten Eier wurden auch gefunden!!

Die Feier vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag beging auch heuer wieder der Sekretär der Bischofskonferenz DDr. Peter Schipka mit den Gläubigen in Göllersdorf.


Im Anschluss wurden unsere Ratscher (Minis) und ihre Ratschen gesegnet.


Von Gründonnerstag bis zum Abend des Karsamstags verstummten die Glocken und unsere Ratscher ersetzten die Glocken in Göllersdorf, Untergrub und Viendorf.

Am Karfreitag gedachten wird dem „Leiden und Sterben Jesu Christi“. Zelebrant war Diakon Herbert Köllner. Die Passionsgeschichte wurde von Jugendlichen der Pfarre gelesen.

Zur Kreuzverehrung wurden wieder Blumen mitgebracht, die von den Frauen im Anschluss für den Grabschmuck gesteckt wurden. Das Heilige Grab war für die Anbetung am Vormittag des Karsamstags bereitet.

Die Auferstehungsfeier am Karsamstag begingen wir mit Kaplan Clement. Die Osterkerze wurde beim Osterfeuer gesegnet und in die Kirche gebracht.

Das Weihwasser wurde gesegnet und wir erneuerten unser Taufversprechen.
Am Ende wurden auch die mitgebrachten Speisen gesegnet.

Der Ostersonntag begann mit der Auferstehungsprozession mit dem Allerheiligsten und dem Auferstandenen rund um den Hauptplatz bevor wir den Ostergottesdienst mit Pfarrer Michael Wagner feierten. Begleitet wurde die Prozession von der Blasmusik Göllersdorf.

DANKE an ALLE, die bei den Vorbereitungen und Feierlichkeiten mitgewirkt haben.

Wie jedes Jahr gestalteten einzelne Pfarrmitglieder oder Gruppierungen die jeweiligen Osterkerzen der Pfarren.

Der „Auferstandene“ der Pfarre Bergau wurde heuer besonders in Licht gerückt und der „Auferstandene“ der Pfarre Breitenwaida glänzt nach seiner Renovierung wieder vollständig.

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

278 Palmbuschen für unsere Pfarre wurden von den Frauen gebunden.

Auf Grund des Schlechtwetters wurde die heurige Palmweihe in die Kirche verlegt.

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde zum „Naschmarkt“ eingeladen, wo es köstliche Mehlspeisen gab.

DANKE für die Spenden von € 731,60 für den Blumenschmuck der Pfarrkirche.
DANKE für die Einnahmen vom Naschmarkt von € 926,50 an alle Bäckerinnen, Helferinnen und auch KäuferInnen.

Auch heuer freuten wir uns, dass die Religionslehrerinnen Michaela Blahous und Susanne Sperlich mit den SchülerInnen der Volksschule einen Gottesdienst mitgestalteten.
Für die musikalische Begleitung sorgten Pastoralassistent Darko Trabauer, Katharina Gomolka-Effenberger und Nadja Kramer.

Die Kyrierufe wurden von Kindern vorgetragen.

RL Michaela Blahous baute vor dem Altar biblische Figuren auf, passend zum Evangelium.

Hier das Evangelium in kindgerechter Erzählung (nach Johannes 4,5-15), wie es gelesen wurde:

Jesus zieht durch die Städte und Dörfer. Er geht oft über staubige, trockene Wege.
Eines Tages ist Jesus mit seinen Freunden wieder unterwegs. Es ist heiß. Die Mittagssonne scheint hell und blendet sie. Niemand ist um diese Zeit unterwegs. Die Menschen sind in den kühlen Häusern. Und Jesus und seine Freunde sind froh, dass sie zu einem Dorf kommen, wo sie hoffentlich Herberge finden und etwas zu trinken und zu essen. Die Freunde gehen in das Dorf. Jesus aber bleibt draußen vo dem Dorf am Brunnen, der „Jakobs-Brunnen“ genannt wird.

Zum Brunnen kommt auch eine Frau aus dem Dorf. Das ist seltsam. Denn die Frauen kommen normalerweise abends zum Brunnen. Da treffen sie sich, können Neuigkeiten austauschen und miteinander rede. Die einsame Frau kommt mit einem Krug zum Brunnen und möchte Wasser schöpfen.

Da sagt Jesu zu ihr: „Gib mir zu trinken.“ Die Frau ist verwundert und sagt:“ Du bist ein Fremder, du gehörst nicht in diese Gegend. Ich kenne dich gar nicht. Wie kannst du mich bitten“ „Gib mir zu trinken?“
Jesus antwortet: „Wenn du wüsstest, wer ich bin, dann hättest du zu mir gesagt:“ Bitte gib mir zu trinken. Ich hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“
Die Frau wunderte sich noch mehr. „Du hast doch keinen Kübel, um Wasser zu schöpfen. Und der Brunnen ist so tief. Wie willst du mir lebendiges Wasser geben?“
Jesus antwortete der Frau: „Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“

Da spürt die Frau in ihrem Herzen einen großen Durst, eine große Sehnsucht. Sie sagt: „Herr gib mir dieses Wasser!“

Pfarrer Wagner erklärte den Kindern das Evangelium genauer, was wohl gemeint ist mit dem Wasser, das Jesus gibt. Dieses Wasser stillt den Durst des Herzens, den Durst nach Christus, nach Gott, der uns zeigt, dass es schön ist, dass uns jemand gern hat und dass wir Freunde haben.

Auch die Fürbitten trugen die Kinder vor.

Im Pfarrhof verkauften die Kinder dann unter Mithilfe von Romana Haftner Waren aus dem Weltladen.
Auch zum Pfarrkaffee wurde eingeladen.

Danke allen Mitwirkenden.

Bilder: VS Göllersdorf und privat

Die berührenden Mundart-Texte von Rudi Weiß, die ausdrucksstarken Bilder von Christine Eigner und die einfühlsamen Melodien des Chores „Soundhaufen“ machten die 15 Stationen des Kreuzweges zu einer besonderen Haltestelle auf dem Weg nach Ostern.

Schön, dass so viele den Weg in die Pfarrkirche Großstelzendorf gefunden haben und sich berühren ließen und DANKE allen Mitwirkenden!

Text: Hermi Scharinger

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Einen besonders gestalteten Gottesdienst unter dem Motto „teilen spendet zukunft“ feierten wir am Sonntag, dem 1.3.2026 zum Familienfasttag in der Pfarrkirche Göllersdorf.
Schwerpunktland ist in diesem Jahr Indien.

Zu Beginn wurde das Lied „Wir sind getauft auf Christi Namen“ gesungen, während Kaplan Clement durch die Kirche ging und die Gläubigen mit Weihwasser besprengte zur Erinnerung an die Taufe.

Auch das Fastentuch trägt heuer diesen Satz.

Zugleich war dies auch Geburtstagsmesse für die Jubilare vom Februar und März. Zahlreiche „Geburtstagskinder“ wurden eingeladen, eine Kerze zu entzünden und für ihr Leben Gott zu danken. Sie empfingen auch einen persönlichen Segen von Kaplan Clement.

Die Texte für den Gottesdienst wurden von Frauen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) vorbereitet und gelesen. Die musikalische Gestaltung übernahmen Marianne Bouchal und Birgit Ruckendorfer.


In der Predigt wurde von Gerti Schießwohl und Santa Kronberger die Situation in Indien erläutert.


Aber es gibt Hoffnung – und sie wäschst von unten: Immer mehr Frauen organisieren sich, schaffen sichere Räume und stellen bestehende Machtverhältnisse infrage.
Die Organisation SEEDS (Socio Economic and Education Development Society), eine langjährige Partnerin der Katholischen Frauenbewegung, wurde 1995 von einer Gruppe von Sozialaktivistinnen in der Industriestadt Jamshedpur gegründet, um gezielt in ländlichen Gebieten Nordindiens soziale Transformation zu ermöglichen – insbesondere durch die Stärkung benachteiligter Frauen.

Im Anschluss an die Heilige Messe wurde zum traditionellen Suppenessen in den Martinssaal eingeladen. Eine große Auswahl an Suppen gab es und sie schmeckten alle köstlich:
Kürbissuppe, Krautsuppe, Erbsen-Kokos-Suppe, Lauchsuppe, Hühnersuppe mit Knöderl, Linsensuppe, Gulaschsuppe, Gemüsesuppe, Kartoffelsuppe, Rindssuppe mit Leberknödel und Tomatensuppe.
Gerne wurden auch Suppen in Gläsern mit nach Hause genommen.

DANKE für die Gestaltung des Gottesdienstes und DANKE allen Suppenköchinnen, den Helferinnen beim Ausschenken und Vorbereiten und ALLEN, die sich die Suppen schmecken ließen und durch ihre Spenden dazu beigetragen haben, die Aktion der kfb zu unterstützen.
Es wurden € 1.054,20 vom Suppenessen und vom Opfergeld an die Katholische Frauenbewegung überwiesen.

In den Christmetten der Göllersbachpfarren wurde für die Schule der Salvatorianerinnen in Nazareth gesammelt. Nun erreichte uns ein Dankschreiben.