Am Christkönigssonntag durften wir uns als Pfarrgemeinde über die Aufnahme von Anna, Clara-Benedicta, Johannes-Paul, Sylvester und Theresa als neue MinistrantInnen freuen.
Nachdem sie ihre Bereitschaft, in die Ministrantenschar aufgenommen zu werden, bekundet hatten, wurde ihnen das weiße Ministrantengewand überreicht.

Das Christkönigsfest, am letzten Sonntag des Kirchenjahres gefeiert, ist ein sehr junges Fest: 1925 wurde es von Papst Pius XI. eingeführt. Das päpstliche Schreiben – sie sogenannte Enzyklika – vom 11. Dezember 1925 entwickelte den Gedanken, dass die Anerkennung der Königsherrschaft Christi ein Mittel sei gegen Orientierungslosigkeit und Ängste in einer Zeit wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Unruhen.

Pfarrer Wagner erklärte besonders den Kindern die Bedeutung des Christkönigsfestes.
Am Christkönigssonntag feiern wir, dass Jesus unser König ist. Ein König, der will, dass es ALLEN gut geht. ER ist der gute König, der nicht mit dem Schwert gekommen ist.

Ministrantinnen und Ministranten helfen mit, den Gottesdienst schön zu feiern.
MINISTRARE HEISST DIENEN und wenn wir einander dienen, dann wird die Welt besser.

Die Aufgaben der Ministranten wurden vorgelesen und dann auf eine Wand geheftet:
den Weihrauch bringen eine gute Gemeinschaft sein
die Leuchter tragen das Mikrophon halten
Spenden absammeln den Altar decken
die Glocken läuten mitbeten und mitsingen
Brot und Wein bringen verlässlich sein
das Kreuz tragen das Messbuch oder das Evangeliar halten
den Gottesdienst schöner machen Weihwasser bringen
dem Priester helfen

Am Schluss des Gottesdienstes überreichte der Herr Pfarrer den neuen Minis einen Ministrantenausweis.

Zur Freude aller gibt es auch einige Ministranten, die auch nach der Firmung weiterhin ihren Dienst verrichten und somit ein gutes Vorbild für unser „Jüngsten“ sind! DANKE!

Text: B. Pfeifer, Fotos: Wolfgang Lehner