Alle Sonntagsgottesdienste in den Göllersbachpfarren zum Familienfasttag mit Sammlung am 28. Februar

An einem Tag einfacher essen und den Differenzbetrag für Menschen in Not spenden – teilen ganz konkret – auch in Zeiten von Corona.

Die Katholische Frauenbewegung unterstützt mehr als 70 nachhaltige und wertvolle Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika und betreibt umfassende Bildungsarbeit in Österreich.

2021 wird im Besonderen das Projekt AMOIXQUIC in Guatemala vorgestellt. Durch Weiterbildung und Austausch soll das alte Wissen der Maya-Völker und die einstige Sortenvielfalt in der Landwirtschaft wiederbelebt werden.

Der zweite Film „Gutes Essen für Alle“

Da sich die Jungschar leider immer noch nicht zu regulären Gruppenstunden treffen darf, konnte auch die Faschingsstunde nicht wie gewohnt stattfinden.

Den Fasching ausfallen lassen – das ging aber auch nicht.

Darum hat es dieses Jahr einen „Faschings-Fotobewerb“ gegeben.

Die Kinder sollten Fotos zu gestellten Aufgaben machen und sie dann an die Jungscharleiterin schicken.
Die Kinder hatten viel Spaß dabei und es sind viele lustige Fotos entstanden.

Die Aufgaben waren:

  • Stelle ein Gemälde nach!
  • Mache ein „Krapfen-Spiegelfoto“
  • Mache ein Foto mit Luftschlangen und Konfetti.


Die Ergebnisse können hier bestaunt werden.

Alle nachgestellten Bilder PDF

Krapfen und Luftschlangen PDF

Text: Barbara Gruber
Fotos: Von den Eltern der Jungscharkinder zur Verfügung gestellt

Die Kapelle von Viendorf ist der „Hl. Maria von Lourdes“ geweiht.
Diesen Gedenktag (Patrozinium) begehen wir am 11. Februar.


Geplant war eine Vorabendmesse im Freien am Mittwoch, die jedoch auf Grund des Schneefalles entfallen musste.
Bei der heutigen Frühmesse in der Pfarrkirche Göllersdorf gedachten wir des Patroziniums und beteten unter anderem für alle Viendorferinnen und Viendorfer und um eine gute Dorfgemeinschaft.

Außerdem ist der 11. Februar auch der WELTTAG DER KRANKEN.
Dieser wurde 1993 anlässlich des Gedenkens an alle von Krankheiten heimgesuchten und gezeichneten Menschen von Papst Johannes Paul II. eingeführt und ist sicher in der derzeitigen Situation ein wichtiger Tag!


HEILSAME NÄHE
da sein, zuhören, die Klagen aushalten
nicht billigen Trost spenden, sondern ernst nehmen was ist und was quält
die Schmerzen, die Fragen, die Ängste, das Nicht-mehr-Können und Nicht-mehr-Wollen
da sein, liebevoll, zugewandt, mitfühlend
und so vielleicht der Hoffnung Raum geben, dass da EINER ist, der mitgeht, mitleidet, trägt und heilt.

Gedanken von Barbara Eckerstorfer

wieder nach der Gottesdienstordnung im Pfarrblatt, keine Anmeldung mehr nötig – beachten Sie jedoch die Corona-Schutzmaßnahmen

CORONA-Maßnahmen

  • Bitte beim Betreten des Kirchenraums die Hände desinfizieren.
  • Vorgeschrieben ist ein Abstand von 2 Metern zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben.
  • Das Tragen einer FFP2-Maske ist während des gesamten Gottesdienstes verpflichtend.

Wegen der Coronaepidemie können nur ca. 50 Personen am Begräbnis von Karl Sommerer teilnehmen. Deshalb gibt es auch die Möglichkeit, nach dem Begräbnis über ein Video mitzufeiern und sich zu verabschieden. (ca. ab 17 Uhr) Klicken Sie auf den folgenden Link:

Link Teil_1 https://youtu.be/uAxhBS4k5Ew

Link Teil_2 https://youtu.be/jv3o8MrIIYc

Am Hochfest der Erscheinung des Herrn, im Volksmund am Fest der Heiligen drei Könige hatten wir einen besonderen Besuch als Zelebranten der Heiligen Messe, der dem Stern auf auf unserem Weihnachtsbaum gefolgt ist.

DDr, Peter Schipka, Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz kam mit der ÖBB nach Hollabrunn und mit seinem Klapprad bei den unwirtlichen Wetterbedingungen nach Sonnberg. Der Dank der doch wenigen Messbesucher war ihm jedoch gewiss.

An diesem Tag waren auch Sternsinger in der Pfarre Sonnberg unterwegs. Jeweils eine Gruppe in Sonnberg und eine Gruppe in Dietersdorf überbrachten den Segen Gottes für das Jahr und baten um Spenden für notleidende Menschen, so wie es immer schon war!

In Sonnberg haben „Königliche Postboten“ Folder,  Tür-Segensstreifen und Erlagscheine ausgetragen mit der Bitte um Unterstützung dieser Aktion.

In Dietersdorf wurde bei den Häusern angeläutet und die erbetenen Spenden entgegengenommen. Besonders achtgegeben wurde dabei auf Distanz und alle Vorsichtsmaßnahmen. Ein herzliches Vergeltsgott dafür, auch danke für die freundliche Aufnahme der Gruppe sowie das Verständnis der Bewohner, dass der Sternsingerbesuch in diesem Jahr nicht in der gewohnten Weise stattfinden konnte.

Text und Fotos: Franz Amon und Gerti Sedlaczek

Auch in unserer Pfarre waren wieder viele Sternsingerinnen und Sternsinger unterwegs, um die frohe Botschaft in die Häuser bzw. bis vor die Haustür zu bringen. Fünf Gruppen besuchten unter Einhaltung der vorgegebenen Hygienevorschriften die Menschen in den Ortschaften, zwei in Großstelzendorf und je eine in Furth, Eitzersthal und Wischathal.

Ihr  altbewährtes  Sprücherl:

Grüß Gott, ihr Leut´ von fern und nah!
Die Sternsinger sind wieder da.
Sie wollen künden euch von dem,
was einst geschah zu Bethlehem.

Balthasar:
Ich bin König Balthasar,
ich weiß noch genau, wie´s damals war.
Der helle Stern zog vor uns her,
sein Lächeln vergess´ ich nimmermehr.

Melchior:
Wir brachten dem Kind Geschenke dar
wie es damals üblich war.
Weihrauch, Gold und Myrrhe sind
Geschenke für ein Königskind.

Caspar:
Wie damals die Weisen, so ziehen wir heute,
die Botschaft zu verkünden an alle Leute.
Wir treten ein bei arm und reich,
denn vor dem Herrn sind alle gleich.

Kassier:
Um eine Spende bitten wir
und machen ein Zeichen an eure Tür.

Alle:
Herzlich Vergelt´s Gott sagen wir gern,
im Namen Christi, unseres Herrn.
Und wünschen zum Schluss ein GUTES NEUES JAHR,
Caspar, Melchior und Balthasar.

Ein großes Dankeschön gilt allen Sternsingerinnen und Sternsingern! Trotz erschwerter Bedingungen war es für sie auch wieder ein Gemeinschaftserlebnis, das Spaß gemacht hat.

DANKE,  dass Sie der Sternsingergruppe die Tür geöffnet haben,  und ein herzliches VERGELT´S GOTT für Ihre Spende!

Text: Michi Wallner
Fotos: privat

Hier finden Sie die gesammelten Berichte und Fotos aus den Göllersbachpfarren!

Die Sternsinger in der Pfarre Bergau

Grüße der Sternsinger aus Breitenwaida

Die Sternsinger in Göllersdorf

Sternsinger – Großstelzendorf

Heilige Drei Könige in der Pfarre Sonnberg

Auch in der Pfarre Göllersdorf brachten Kinder und auch Erwachsene den Segen für 2021 zu den Menschen.
Coronabedingt konnte man nicht in die Häuser, sondern die Botschaft wurde auf den Straßen und Gassen unserer Gemeinde vorgetragen.
Neun Gruppen waren in Göllersdorf, vier in Viendorf und eine in Untergrub unterwegs.

Die Botschaft lautete:
Sternträger:
Lange Zeit gibt`s das Sternsingen schon,
fast immer treffen wir den richtigen Ton.
Aber wichtiger als das schönste Singen,
ist das, was wir euch bringen.
Caspar:
Wir bringen den Segen fürs neue Jahr,
er schütze euch vor jeder Gefahr.
Melchior:
Wir wollen uns`re Stimme erheben,
um eine gerechte Welt zu erleben.
Balthasar:
Ein gutes Leben für alle ist unser Bestreben,
d`rum bitten wir euch, was zu geben.
Alle:
Vielen Dank für euer Geld,
es ist ein Baustein für eine bessere Welt.
Gesundheit und Frieden im neuen Jahr,
wünscht euch allen, die Sternsingerschar!


Einige Gedanken von der Predigt von Pfarrer Michael Wagner bei den Heiligen Messen in Göllersdorf und Breitenwaida:
„Die Weisen haben auf den Himmel geschaut, das Große gesucht und ein Kind gefunden.
Die Macht dieses Kindes hegt in ihnen den Wunsch, zu geben, zu schenken und da zu sein für andere und sie merken, dass gerade darin Gott da ist und sie beten an.
Wie erleben das die Sternsinger? Sie lassen sich anrühren von der Not der Welt und wollen auf ihre Weise mithelfen – Kinder helfen Kindern …..
Sie nehmen sich die Zeit und gehen von Haus zu Haus und wollen mithelfen, die Welt zu verändern.
Mit dem was sie da tun, haben wir ein bisschen etwas von dem verstanden, wie wir sagen – Kind Gottes zu sein und andere als Kinder Gottes zu sehen.
Sie bringen den Segen Gottes zu den Menschen und da werden Türen geöffnet und die Welt kommt in unsere Ortschaften und wir entdecken die Verbundenheit mit der ganzen Welt.
Die Weisen, die den Stern sehen und sich auf den Weg machen und Jesus Christus finden, sind ein Bild für uns selbst, die wir auf dem Weg sind, den Stern erkennen und entdeckt haben oder suchen und auf diesem Weg das finden, was die große Freude ist.
Bitten wir Gott, dass wir uns so wie diese Weisen immer wieder auf den Weg machen, auch einander begleiten und diese große Freude finden können.“

Danke allen Kindern und Erwachsenen, die sich so zahlreich bereit erklärt haben, allen Begleitpersonen und allen, die mitgeholfen haben, die Botschaft der Weisen in die Orte zu bringen.

Bilder: zur Verfügung gestellt