Fest der Stimmen in der Pfarrkirche Göllersdorf – wurde zum Ohrwurm

Zum 3.Mal schon fand das „Fest der Stimmen“ statt, das Chöretreffen der Göllersbachpfarren. „In unserer Zeit ist Miteinandersingen ein Signal für Gemeinschaft und gegen Spaltung“ so führte Dominik Sommerer pointiert in das Konzert ein, unter seiner Leitung erklangen am Schluss mehr als 110 Stimmen. 7 Chöre waren der Einladung gefolgt, die Chöre der MMS Göllersdorf, der Volksschulen Breitenwaida und Göllersdorf, die Sonnberger Klangwellen, der Breitenwaidinger Kirchenchor, der Soundhaufn und der Martinschor aus Göllersdorf. Es war buntgefächertes Programm mit Kanons, Gospelliedern, Schubert, Volksliedern bis zu geistlichen Gesängen. Krönender Abschluss bildeten „Little shine of mine“ und „An irish blessing“ des großen Abschlusschores –  und dann zum Schmunzeln die Zugabe vom Ohrwurm… Danke allen Beteiligten!

Das Programm und die Mitwirkenden

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Text: Dr. Michael Wagner

Wie jedes Jahr gestalteten einzelne Pfarrmitglieder oder Gruppierungen die jeweiligen Osterkerzen der Pfarren.

Der „Auferstandene“ der Pfarre Bergau wurde heuer besonders in Licht gerückt und der „Auferstandene“ der Pfarre Breitenwaida glänzt nach seiner Renovierung wieder vollständig.

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

… wollen wir als Christinnen und Christen leben. Die Auferstehung Jesu feierten wir am Karsamstag in einem bunten und berührenden Gottesdienst.

Auch heuer freuten wir uns, dass die Religionslehrerinnen Michaela Blahous und Susanne Sperlich mit den SchülerInnen der Volksschule einen Gottesdienst mitgestalteten.
Für die musikalische Begleitung sorgten Pastoralassistent Darko Trabauer, Katharina Gomolka-Effenberger und Nadja Kramer.

Die Kyrierufe wurden von Kindern vorgetragen.

RL Michaela Blahous baute vor dem Altar biblische Figuren auf, passend zum Evangelium.

Hier das Evangelium in kindgerechter Erzählung (nach Johannes 4,5-15), wie es gelesen wurde:

Jesus zieht durch die Städte und Dörfer. Er geht oft über staubige, trockene Wege.
Eines Tages ist Jesus mit seinen Freunden wieder unterwegs. Es ist heiß. Die Mittagssonne scheint hell und blendet sie. Niemand ist um diese Zeit unterwegs. Die Menschen sind in den kühlen Häusern. Und Jesus und seine Freunde sind froh, dass sie zu einem Dorf kommen, wo sie hoffentlich Herberge finden und etwas zu trinken und zu essen. Die Freunde gehen in das Dorf. Jesus aber bleibt draußen vo dem Dorf am Brunnen, der „Jakobs-Brunnen“ genannt wird.

Zum Brunnen kommt auch eine Frau aus dem Dorf. Das ist seltsam. Denn die Frauen kommen normalerweise abends zum Brunnen. Da treffen sie sich, können Neuigkeiten austauschen und miteinander rede. Die einsame Frau kommt mit einem Krug zum Brunnen und möchte Wasser schöpfen.

Da sagt Jesu zu ihr: „Gib mir zu trinken.“ Die Frau ist verwundert und sagt:“ Du bist ein Fremder, du gehörst nicht in diese Gegend. Ich kenne dich gar nicht. Wie kannst du mich bitten“ „Gib mir zu trinken?“
Jesus antwortet: „Wenn du wüsstest, wer ich bin, dann hättest du zu mir gesagt:“ Bitte gib mir zu trinken. Ich hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“
Die Frau wunderte sich noch mehr. „Du hast doch keinen Kübel, um Wasser zu schöpfen. Und der Brunnen ist so tief. Wie willst du mir lebendiges Wasser geben?“
Jesus antwortete der Frau: „Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“

Da spürt die Frau in ihrem Herzen einen großen Durst, eine große Sehnsucht. Sie sagt: „Herr gib mir dieses Wasser!“

Pfarrer Wagner erklärte den Kindern das Evangelium genauer, was wohl gemeint ist mit dem Wasser, das Jesus gibt. Dieses Wasser stillt den Durst des Herzens, den Durst nach Christus, nach Gott, der uns zeigt, dass es schön ist, dass uns jemand gern hat und dass wir Freunde haben.

Auch die Fürbitten trugen die Kinder vor.

Im Pfarrhof verkauften die Kinder dann unter Mithilfe von Romana Haftner Waren aus dem Weltladen.
Auch zum Pfarrkaffee wurde eingeladen.

Danke allen Mitwirkenden.

Bilder: VS Göllersdorf und privat

Die berührenden Mundart-Texte von Rudi Weiß, die ausdrucksstarken Bilder von Christine Eigner und die einfühlsamen Melodien des Chores „Soundhaufen“ machten die 15 Stationen des Kreuzweges zu einer besonderen Haltestelle auf dem Weg nach Ostern.

Schön, dass so viele den Weg in die Pfarrkirche Großstelzendorf gefunden haben und sich berühren ließen und DANKE allen Mitwirkenden!

Text: Hermi Scharinger

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

In den Christmetten der Göllersbachpfarren wurde für die Schule der Salvatorianerinnen in Nazareth gesammelt. Nun erreichte uns ein Dankschreiben.

In einem schwungvoll gestalteten Gottesdienst stellten sich unsere Erstkommunionkinder der Pfarre vor. Kassandra, Emily, Paul, Jonas, Miriam, Ella und Simon freuen sich auf das Fest im Mai und bitten um das Gebet der Pfarrgemeinde.

Die Taufe Jesu war das Thema des Gottesdienstes und die Zusage Gottes, die nicht nur für Jesus, sondern für uns alle gilt: Du bist mein geliebtes Kind! Lebe und entfalte das, was in dir grundgelegt ist! Dieser Auftrag wurde in den aufblühenden Blumen zum Ausdruck gebracht. Mit Kerzen in den Händen sprachen wir das Glaubensbekenntnis, in dem wir uns an die Taufe erinnern und auch daran, dass wir Licht sein können für andere Menschen. Mit den Lichtern vertrauten wir auch unsere „Sorgenkinder“ – Menschen, für die wir ganz besonders beten – Gott an. Umrahmt wurde die Messe von schwung- und stimmungsvollen Liedern und Texten.

Ein herzliches Dankeschön allen Kindern und Begleitpersonen, die den Segen in unsere Häuser gebracht und Spenden für Hilfsprojekte in vielen Teilen der Welt gesammelt haben.

Mit einem Stück über die Waldweihnacht zeigten uns die Kinder bei der Krippenandacht, wie und was die Tiere im Wald feiern und wie die Wichtel ihnen dabei helfen. Dankeschön für die schöne Einstimmung auf den Hl. Abend!

Wir wünschen allen eine gesegnete Weihnachtszeit!