Das diesjährige Fronleichnamsfest in Dietersdorf begann mit einer feierlichen Feldmesse, an der zahlreiche Gläubige teilnahmen. Im Anschluss zog die Prozession mit dem Allerheiligsten durch die Ortschaft.

Der Weg führte zu vier festlich gestalteten Altären, an denen jeweils kurze Gebete und Fürbitten gesprochen wurden. Die würdige Gestaltung machten die Feier zu einem sichtbaren Zeichen des Glaubens und der Gemeinschaft.

Ein großes Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, den Gestalterinnen und Gestaltern der Altäre, den Himmelträgern, dem Organisten, den Ministrantinnen und Ministranten, der Männerschola, der Freiwilligen Feuerwehren Dietersdorf und Sonnberg-Wolfsbrunn sowie allen, die im Hintergrund mitgeholfen haben.

Durch ihren Einsatz wurde das Fronleichnamsfest zu einer würdigen und schönen Feier für die gesamte Pfarrgemeinde.

Fotos privat zur Verfügung gestellt

Vernetzt mit Jesus wird vieles möglich

Am 30. Mai machten sich 9 Ministrantinnen und Ministranten der Göllersbachpfarren mit dem Zug auf den Weg zum Minitag nach Strebersdorf. Gemeinsam mit vielen anderen Minis aus der Erzdiözese erlebten sie einen abwechslungsreichen und spannenden Tag.

Den Auftakt bildete die feierliche Festmesse mit Erzbischof Josef Grünwidl. In seiner Predigt sprach er über die Bedeutung der Verbindung zu Jesus im Alltag, das Vertrauen auf seine Hilfe und die Gemeinschaft in der Kirche.

„Ich beginne mit einem Ganz großen Danke. Euer Dienst ist wichtig für die ganze Gemeinde. Es ist immer schön, wenn viele im Altarraum versammelt sind und mithelfen,“ begann Erzbischof Grünwidl seine Predigt.

Danach ging der Erzbischof auf das Evangelium ein, bei dem Jesus die Fischer aufgefordert hat die Netze auf der rechten Seite des Bootes auszuwerfen. „Über das Netz möchte ich gerne mit euch ein wenig nachdenken,“ so Grünwidl.

Dazu formulierte er drei Gedanken:

Für die Freunde von Jesus gehörte das Netz zum Alltag, das war ihr Beruf. Jeden Tag sind sie auf den See hinausgefahren, um mit dem Netz Fische zu fangen. „Es ist super, wenn du am Sonntag da bist und ministrierst, aber es wäre gut, jeden Tag auch an Jesus zu denken und mit ihm vernetzt zu sein, im Gespräch und im Gebet mit ihm.“ Mit Jesus vernetzt und verbunden zu sein gehöre für Minis auch zum Alltag nicht nur zum Sonntag, wenn man zum Ministrieren in die Kirche kommt.

Einen zweiten Gedanken zum Netz formulierte der Erzbischof so: „Vernetzt mit Jesus wird vieles möglich, was wir uns selber oft gar nicht zutrauen und nicht können.“ So haben die Fischer zuerst nichts gefangen, erst als Jesus ihnen gesagt hat, sie sollen das Netz auf der rechten Seite des Boots auswerfen, fingen sie viel Fische. Der Erzbischof zog eine Parallele zu seiner Bischofsernennung. Er sei lange der Meinung gewesen, dass er es nicht schaffe zu diesem Auftrag ‚ja‘ zu sagen. Aber dann sei ihm der Gedanke gekommen: „Es ist ja nicht so wichtig was ich kann oder nicht kann. Ich vertraue darauf, wenn Jesus mich braucht – auch in dieser Aufgabe als Bischof in Wien – dann wird er mir auch helfen.“

Das Fischernetz, so Grünwidl, erinnere ihn auch an die Gemeinschaft der Kirche. „Wir alle sind durch die Taufe, so wie jeder einzelne Faden in diesem Netz, ein- und festgebunden in ein Glaubensnetz, in die Gemeinschaft der Kirche,“ so der Erzbischof. „Ihr erlebt diese Gemeinschaft hoffentlich auch in einer super Ministrantengruppe. Ein Netz des Glaubens, der Gemeinschaft ist ganz wichtig, das gibt uns Halt,“ so Grünwidl abschließend.

Aus dem Artikel der ED Wien Erzbischof Grünwidl zu 600 MinistrantInnen: Vernetzt mit Jesus wird Vieles möglich!


Anschließend konnte die Minis bei zahlreichen Stationen und Workshops Neues ausprobieren, spielen, kreativ sein. Für Spaß, Bewegung und gute Stimmung war den ganzen Nachmittag über gesorgt.

Gegen 16 Uhr endete der Minitag. Mit vielen schönen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck traten unsere Minis die Heimreise an. Es war ein gelungener Tag, der allen viel Freude bereitet hat.

Barbara Gruber

Pfarrer Michael feierte am Mittwoch, 27. Mai 2026 seinen 65. Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde zum Morgenlob eingeladen. Schon um 6.30 Uhr ging es bei der Kirche in Breitenwaida los. Der Fussmarsch führte uns Richtung Pankraz zum Löschl Marterl.

Oben angekommen gab es einen guten Blick über die Göllersbachpfarren.

Das Morgenlob wurde für das Geburtstagskind gestaltet. Beim Abschlussgebet und Segen waren alle eingeladen, ihre Hände über Pfarrer Michael zu halten.

Im Anschluss wurde im Pfarrhof Breitenwaida zum Frühstück geladen und gemeinsam weitergefeiert.

Pfarrer Michael bekam als Geburtstagsgeschenk neue Wanderstöcke und „seine 65er Torte“.

Auch unser Pastoralassistent Darko Trabauer feiert einen halbrunden Geburtstag. Nächste Woche darf er seinen 55er begrüßen. Aus diesem Anlass wurde auch ihm gratuliert.

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Am Muttertag wurde wieder zu einer Maiandacht bei der Bildeiche im Raschalaer Wald eingeladen und viele sind der Einaldung gefolgt.

Vielen Dank an alle, die organisatorisch mitgeholfen haben!

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Auch heuer machten sich Mitglieder der Pfarren Bergau, Göllersdorf und Großstelzendorf zu Fuß auf den Weg nach Klein Maria Dreieichen.

Dort angekommen wurde eine feierliche Maiandacht mit Dechant Dr. Michael Wagner und Pater Stephan Schnitzer gefeiert. Die Gastpredigt wurde von Stadtpfarrer Eduard Schipfer gehalten. Dazu war das ganze Dekanat und darüber hinaus eingeladen.

Es ist schön, wenn eine Tradition aufrecht erhalten bleibt und dadurch Gemeinschaft erlebt wird.

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Fest der Stimmen in der Pfarrkirche Göllersdorf – wurde zum Ohrwurm

Zum 3.Mal schon fand das „Fest der Stimmen“ statt, das Chöretreffen der Göllersbachpfarren. „In unserer Zeit ist Miteinandersingen ein Signal für Gemeinschaft und gegen Spaltung“ so führte Dominik Sommerer pointiert in das Konzert ein, unter seiner Leitung erklangen am Schluss mehr als 110 Stimmen. 7 Chöre waren der Einladung gefolgt, die Chöre der MMS Göllersdorf, der Volksschulen Breitenwaida und Göllersdorf, die Sonnberger Klangwellen, der Breitenwaidinger Kirchenchor, der Soundhaufn und der Martinschor aus Göllersdorf. Es war buntgefächertes Programm mit Kanons, Gospelliedern, Schubert, Volksliedern bis zu geistlichen Gesängen. Krönender Abschluss bildeten „Little shine of mine“ und „An irish blessing“ des großen Abschlusschores –  und dann zum Schmunzeln die Zugabe vom Ohrwurm… Danke allen Beteiligten!

Das Programm und die Mitwirkenden

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Text: Dr. Michael Wagner

Wie jedes Jahr gestalteten einzelne Pfarrmitglieder oder Gruppierungen die jeweiligen Osterkerzen der Pfarren.

Der „Auferstandene“ der Pfarre Bergau wurde heuer besonders in Licht gerückt und der „Auferstandene“ der Pfarre Breitenwaida glänzt nach seiner Renovierung wieder vollständig.

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Die berührenden Mundart-Texte von Rudi Weiß, die ausdrucksstarken Bilder von Christine Eigner und die einfühlsamen Melodien des Chores „Soundhaufen“ machten die 15 Stationen des Kreuzweges zu einer besonderen Haltestelle auf dem Weg nach Ostern.

Schön, dass so viele den Weg in die Pfarrkirche Großstelzendorf gefunden haben und sich berühren ließen und DANKE allen Mitwirkenden!

Text: Hermi Scharinger

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

In den Christmetten der Göllersbachpfarren wurde für die Schule der Salvatorianerinnen in Nazareth gesammelt. Nun erreichte uns ein Dankschreiben.

Auch in diesem Jahr waren die Sternsinger in unserer Pfarre unterwegs und brachten den Segen für das neue Jahr in die Häuser. Mit ihrem Engagement setzten die Kinder und Jugendlichen ein starkes Zeichen der Solidarität und machten die Aktion wieder zu einem besonderen Erlebnis für unsere Gemeinschaft.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Sternsingerinnen und Sternsingern für ihren Einsatz, den Begleiterinnen und Begleitern für ihre Unterstützung sowie allen Menschen, die mit ihrer Spende einen wertvollen Beitrag für Menschen in Not geleistet haben.

Fotos: Günter Bartsch/Eva-Maria Kalsner