Der PGR der Pfarre Bergau lud im Rahmen des Ferienspiels der Gemeinde Göllersdorf alle Kinder wieder zu einer Übernachtung mit Spielen und Spaß und Nachtwanderung mit Kirchenbesuch auf den Sportplatz in Bergau. Es waren ca 20 Kinder und einige Eltern, eine schöne Sache. Einige Impressionen.







Fotos: privat, zur Verfügung gestellt!
Am letzten Tag der Fußwallfahrt nach Mariazell schlossen sich wieder viele Tagespilger an, um die letzte Etappe des Weges gemeinsam zur Mutter der Gnaden zu pilgern. Die Heilige Messe wurde vor dem Gnadenaltar gemeinsam als Höhepunkt des Tages gefeiert.








Die Fußwallfahrer sind auf dem Weg nach Mariazell – Bitte begleiten Sie diese mit Ihrem Gebet.


Fotos: privat, zur Verfügung gestellt
Heuer wurden erstmalig die neuen Ministrantinnen in der Pfarre Bergau bereits im Juni in die MinistrantInnenschar aufgenommen. Wir freuen uns, dass Anika und Emma den Dienst als Ministrantin wahrnehmen werden und wünschen ihnen dabei viel Freude!



Die MinistrantInnen haben den Gottesdienst gemeinsam vorbereitet.
Was hat das Äußere und Innere einer Nuss mit dem Ministrantendienst zu tun? Zu dieser Frage machten sich die Kinder im Vorfeld Gedanken und erzählten darüber den Gottesdienstbesuchern.





Es ist schön, dass so viele MinistrantInnen in der Pfarre Bergau ihren wertvollen Dienst machen Dadurch ist auch eine lebendige und kostbare Gemeinschaft entstanden.
Am Sonntag, 21. Juni 2026, machten sich fast 50 Pfarrmitglieder der Göllersbachpfarren auf den Weg nach St. Margarethen zu den Passionsspielen. Diese wurden erstmals 1926 von Pfarrer Josef Kaindlbauer initiiert – somit findet heuer die Jubiläumspassion im Steinbruch mit dem Titel: Mirjam „Stark wie der Tod ist die Liebe“ statt.
Damit die Oper im Steinbruch auch in den Passionsspieljahren Opernproduktionen durchführen kann, übersiedelten die Passionsspiele St. Margarethen nach dem Passionsspieljahr 2016 auf die kleinere Ruffinibühne.


Die Wetterlage war mit angesagten 34 Grad herausfordernd – nicht nur für uns als Publikum. Wir durften auf unseren Sitzplätzen fast zu Beginn der Vorstellung schon im Schatten sitzen.
Pfarrer und Spielleiter Richard Geier aus St. Margarethen zu „Mirjam“: Sie rückt eine Frau in den Mittelpunkt, die sehr wichtig im Leben Jesu war: Maria Magdalena. Unter ihrem hebräischen Namen ,Mirjam‘ lässt sie uns an der weiblichen Perspektive auf die Passion teilhaben. Das ist eine Sicht, die in der männerdominierten Kirche bisher vernachlässigt wurde.


Rund 500 Mitwirkende auf und hinter der Bühne arbeiten monatelang daran, die Passionsgeschichte zum Leben zu erwecken. Zur Pause zeigte sich die Wetterlage etwas gewittrig – wir durften kurz unsere Regenschutzbekleidung ausprobieren.






Am Ende waren sich alle einig: Es war eine „neue“, interessante und beeindruckende Vorstellung der Passion.
für nähere Information: www.passio.at
Fotos: privat, zur Verfügung gestellt
Heuer fand die Messe zu Fronleichnam und die Fronleichnamsprozession der Pfarre Bergau in Obergrub statt.
Als Zelebrant war auch heuer wieder DDr. Peter Schipka bei uns. Die Messe wurde von einem Ensemble aus den drei Ortschaften der Pfarre musikalisch gestaltet. Nach dem Gottesdienst wurde die Prozession zu den vier Altären von der Freiwilligen Feuerwehr aus Porrau, Bergau und Obergrub und der Blasmusikkapelle begleitet.
Im Anschluss gab es auch eine Agape, die dankenswerterweise vom PGR organisiert worden ist.
Danke auch an alle die, die Altäre so wunderbar hergerichtet haben.
Danke an alle, die mitgeholfen und mitgewirkt, dass es ein schönes Fest geworden ist.













Vernetzt mit Jesus wird vieles möglich
Am 30. Mai machten sich 9 Ministrantinnen und Ministranten der Göllersbachpfarren mit dem Zug auf den Weg zum Minitag nach Strebersdorf. Gemeinsam mit vielen anderen Minis aus der Erzdiözese erlebten sie einen abwechslungsreichen und spannenden Tag.
Den Auftakt bildete die feierliche Festmesse mit Erzbischof Josef Grünwidl. In seiner Predigt sprach er über die Bedeutung der Verbindung zu Jesus im Alltag, das Vertrauen auf seine Hilfe und die Gemeinschaft in der Kirche.




„Ich beginne mit einem Ganz großen Danke. Euer Dienst ist wichtig für die ganze Gemeinde. Es ist immer schön, wenn viele im Altarraum versammelt sind und mithelfen,“ begann Erzbischof Grünwidl seine Predigt.
Danach ging der Erzbischof auf das Evangelium ein, bei dem Jesus die Fischer aufgefordert hat die Netze auf der rechten Seite des Bootes auszuwerfen. „Über das Netz möchte ich gerne mit euch ein wenig nachdenken,“ so Grünwidl.
Dazu formulierte er drei Gedanken:
Für die Freunde von Jesus gehörte das Netz zum Alltag, das war ihr Beruf. Jeden Tag sind sie auf den See hinausgefahren, um mit dem Netz Fische zu fangen. „Es ist super, wenn du am Sonntag da bist und ministrierst, aber es wäre gut, jeden Tag auch an Jesus zu denken und mit ihm vernetzt zu sein, im Gespräch und im Gebet mit ihm.“ Mit Jesus vernetzt und verbunden zu sein gehöre für Minis auch zum Alltag nicht nur zum Sonntag, wenn man zum Ministrieren in die Kirche kommt.
Einen zweiten Gedanken zum Netz formulierte der Erzbischof so: „Vernetzt mit Jesus wird vieles möglich, was wir uns selber oft gar nicht zutrauen und nicht können.“ So haben die Fischer zuerst nichts gefangen, erst als Jesus ihnen gesagt hat, sie sollen das Netz auf der rechten Seite des Boots auswerfen, fingen sie viel Fische. Der Erzbischof zog eine Parallele zu seiner Bischofsernennung. Er sei lange der Meinung gewesen, dass er es nicht schaffe zu diesem Auftrag ‚ja‘ zu sagen. Aber dann sei ihm der Gedanke gekommen: „Es ist ja nicht so wichtig was ich kann oder nicht kann. Ich vertraue darauf, wenn Jesus mich braucht – auch in dieser Aufgabe als Bischof in Wien – dann wird er mir auch helfen.“
Das Fischernetz, so Grünwidl, erinnere ihn auch an die Gemeinschaft der Kirche. „Wir alle sind durch die Taufe, so wie jeder einzelne Faden in diesem Netz, ein- und festgebunden in ein Glaubensnetz, in die Gemeinschaft der Kirche,“ so der Erzbischof. „Ihr erlebt diese Gemeinschaft hoffentlich auch in einer super Ministrantengruppe. Ein Netz des Glaubens, der Gemeinschaft ist ganz wichtig, das gibt uns Halt,“ so Grünwidl abschließend.
Aus dem Artikel der ED Wien – Erzbischof Grünwidl zu 600 MinistrantInnen: Vernetzt mit Jesus wird Vieles möglich!
Anschließend konnte die Minis bei zahlreichen Stationen und Workshops Neues ausprobieren, spielen, kreativ sein. Für Spaß, Bewegung und gute Stimmung war den ganzen Nachmittag über gesorgt.






Gegen 16 Uhr endete der Minitag. Mit vielen schönen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck traten unsere Minis die Heimreise an. Es war ein gelungener Tag, der allen viel Freude bereitet hat.
Barbara Gruber


























