Unser Kaplan Clement beging am 5. September seinen 60. Geburtstag. Nachdem er an diesem Tag noch in Mariazell weilte, wurde ihm im Rahmen der Vorabendmesse am Samstag gratuliert.

Pfarrer Michael Wagner hielt die Predigt, wo er sehr persönlich auf das Leben von Kaplan Clement einging und die positiven Eigenschaften von ihm hervorhob.
Geburtstag ist immer auch Dank für das Leben, das einem gegeben wurde. Und wir wollen danken für einen Menschen, der aus einem weit entferntem Land zu uns gekommen ist.
Man sieht hier die Einheit der Menschen und die Zusammengehörigkeit – eine Familie, die durch den Glauben entsteht.
Besonders schätzt Clement das Gebet und auch die Herzlichkeit von Kaplan Clement wurde erwähnt, die zwar manche überfordern kann, aber es gibt Menschen, die gerne das Gespräch mit unserem Kaplan nützen und sich über seine Besuche freuen.

Passend für eine Geburtstagsgratulation in der Kirche wurde das Lied – „Mit dir gehe ich alle meine Wege ….“ gesungen.

Als Geschenk der fünf Göllersbachpfarren wurden ihm eine Marien-Stola und eine Kerze überreicht.

Zum gemütlichen Beisammensein und zum persönlichen Gratulieren traf man sich dann im Martinssaal.

Ein sehr netter Abend.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH UND GOTTES SEGEN!

17 Ministranten der Pfarren Bergau, Breitenwaida und Groß Stelzendorf führte der diesjährige Ministranten-Ausflug mit Pfarrer Michael Wagner, Diakon Herby Köllner und einer weiteren Begleitperson in den Stephansdom.

Bei einer Privatführung im Stephansdoms mit Katakomben, Dach und Südturm, organisiert von Pfarrer Michael, sahen und erfuhren die Ministranten viel Neues.

Wir durften als Erstes die beiden Sakristeien besichtigen.

Die „Untere Sakristei“ besteht aus 2 Räumen. Sie sind geschmückt mit einem Deckengemälde des Malers Martino Altomonte. Wir haben erfahren, dass der Maler eigentlich Martin Hohenberg hieß, aus Tirol stammte und sich nur einen italienisch klingenden Künstlernamen gab, weil die italienischen Maler viel berühmter und beliebter waren.
Die „Obere Sakristei“ ist die kleinere der beiden aber ebenso schön. Geschmückt mit Fresken die ebenfalls dem Maler Martino Altomonte zuzuschreiben sind.

Auch noch interessant für die Minis war:
In der Pfarre Sankt Stephan gibt es derzeit ca. 15 Ministranten. Die Jüngsten sind 9 Jahre der Älteste ist 96 Jahre.
Bei großen Festen kann es passieren, dass beide Sakristeien zu klein sind für alle Priester und Ministranten.

Danach ging es weiter beim Grabmal von Kaiser Friedrichs III. Es besteht aus rotem Marmor der aus Salzburg kam. Zahlreiche Reliefdarstellungen zieren das Grabmal.

Das Hochaltarbild, gemalt von Tobias Pock, zeigt den Heiligen Stephan wie er gesteinigt wird und sich über ihm der Himmel öffnet.
Auch der Wiener Neustädter Altar – ein typisch gotischer Flügelaltar, der Szenen aus dem Leben der heiligen Maria zeigt, wurde uns genauer erklärt.

Bevor wir in die Katakomben gingen, schauten wir noch bei der großen Orgel mit ihren über 10 000 Orgelpfeifen vorbei, sowie bei der Kanzel mit dem Fenstergucker.

In den Katakomben angekommen erzählte uns unser Führer einiges über die bischöflichen und fürstlichen Grabstätten sowie den schaurigen Friedhof unter dem Domplatz und all seinen Gebeinen.

Von nun an gings 130 Stufen rauf unters Dach.
Der Dachstuhl besteht aus einer rund 600 Tonnen schweren Stahlkonstruktion, die den Lärchenholz-Dachstuhl aus dem 15.Jahrhundert ersetzte der 1945 zur Gänze abgebrannt war. Die Dachdeckung besteht aus 230 000 glasierten Dachziegeln die auch noch einmal 600 Tonnen wiegen.
Wir durften sogar eine Runde ums Dach in der Dachrinne gehen.

Um die Türmerstube im Südturm zu erreichen, mussten noch einmal 213 Stufen bezwungen werden um dann mit einem tollen Ausblick belohnt zu werden.
Nach dem Abstieg der 343 Stufen sagten wir dem Stephansdom „Lebe wohl“ und gönnten uns ein leckeres Eis.

Auf dem Weg zurück zum Bahnhof besuchten wir noch die griechisch-orthodoxe Kirche „Zur Heiligen Dreifaltigkeit“.

Der Ausflug war nach fünf interessanten und informativen Stunden vorbei und wir fuhren mit dem Zug wieder heim. Danke für den schönen Ausflug.

Barbara Gruber

Am Freitag, 26. August 2022 machten sich von 10.00 bis 15.00 Uhr gut 50 „Entdeckungslustige“ auf die Reise um mit Spiel und Spaß den Heiligen Martin zu entdecken.

Die Anreise von Vielen erfolgte umweltbewusst:

Im Pfarrgarten gings dann gleich los:

Die Rätselralley in der Pfarrkirche ließ die Köpfe von Groß und Klein „rauchen“…

Beim Stationenbetrieb im Pfarrgarten wurde geschminkt, gemalt, gebastelt und gespielt.

zum Abschluss gabs noch Gruppenfoto, Grillwürstl und Zuckerwatte

Zuckerwatte als süßer Abschluss.

Danke an Alle die mitgeholfen haben und Danke an Alle Kinder fürs AKTIVE Dabeisein und Entdecken!

der Pfarren Bergau, Breitenwaida, Großstelzendorf und Sonnberg.

Hier sollen die „Schnappschüsse“ für sich sprechen und die großartige Zeit von Kindern und Betreuerteam aufzeigen. Viel Spaß beim Durchschauen:

…zu ihrem hochheiligen Bild. O lenke der Wanderer Pfade und segne Maria, sie mild.

Mariazellwallfahrt der Göllersbachpfarren: 5 Tage, 3 Tage oder den letzten Tag gemeinsam pilgern. 5. – 9. Juli 2022

Heuer feierte DDr. Peter Schipka mit uns Fronleichnam. Bei der Prozession begleiteten uns die Feuerwehrmänner und die MusikerInnen der Blasmusikkapelle Göllersdorf umrahmten die Prozessionen musikalisch. Die Kinder konnten auf dem Weg ihre mitgebrachten Blüten streuen.
Im Anschluss gab es eine Agape, die von der Feuerwehr Obergrub gestaltet wurde.
DDr. Peter Schipka stärkte sich auch noch bei der Agape und fuhr anschließend mit seinem Klapprad wieder zurück zum Bahnhof um mit dem Zug wieder nach Wien fahren zu können. Für diesen Einsatz bekam er sogar Applaus.

Danke an alle Mitwirkenden !

Die Firmung der Göllersbachpfarren fand am 28.05.2022 um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Göllersdorf statt. Firmspender war Abt Mag. Thomas Renner OSB aus dem Stift Altenburg.

28 Jugendliche aus den 5 Pfarren empfingen das Sakrament der Firmung.

Bei der diesjährigen Floriani-Feier, welche heuer in Obergrub stattfand, wurde die neue Florianistatue vor dem FF-Haus von Pfarrer Wagner feierlich gesegnet. Viele FF-Kameraden und Ehrengäste waren dabei. Die Blasmusikkappelle Göllersdorf umrahmte die schöne Zeremonie. Die Jungfeuerwehrfrauen und -männer wurden am Ende der Hl. Messe angelobt.