Gründonnerstagsgedanken

von Pfarrer Michael Wagner

Karfreitagsgedanken

von Diakon Herby Köllner

Karsamstagsgedanken

von Pfarrer Michael Wagner

Der Gottesdienst am Palmsonntag wurde im Freien gefeiert. Die Messe wurde von vier Blechbläsern umrahmt. Die Kinder schmückten einen Palmkätzchenstrauß mit roten Bändern! Dieser steht nun in der Kirche. Bei einem Besuch bei Ägydi kann der Strauß am Ostersonntag und am Ostermontag gerne mit Eiern geschmückt werden.

Zur Passionserzählung brachten die Kinder auch einige Symbole.

Nach dem Gottesdienst gab es wieder die Möglichkeit Suppen im Glas und Mehlspeisen zu erwerben.
Danke an alle die so fleißig gebacken und gekocht haben!

Am 3. Fastensonntag gab es in und um die Pfarrkirche Bergau einige Stationen um Kraft und Hoffnung zu tanken.

Seit dem Aschermittwoch sind alle herzlich eingeladen, Zeichen der Hoffnung in, um oder an ihren Häusern sichtbar werden zu lassen. Wir haben bei einem Spaziergang durch die Ortschaften bereits einige Zeichen der Hoffnung entdecken dürfen!

Als gemeinsames erkennbares Hoffnungszeichen wird der Zaun beim Pfarrhof in Bergau und die Geländer zu den Kapellen in Obergrub und Porrau mit bunten Bändern bestückt. Es freut uns, dass diese immer bunter werden!

In den Pfarren Bergau, Großstelzendorf und Göllerdorf wurde in der Christmette für die Schule der Salvatorianerinnen gesammelt, die Kindern in Nazareth eine gute Ausbildung ermöglicht.

In der Pfarre Bergau hält die Kirchenmaus Ägydi in der heurigen Vorbereitungszeit auf Ostern jeden Sonntag für die Kinder eine Überraschung bereit. Ägydi kann jede Woche den ganzen Sonntag über in der Pfarrkirche Bergau besucht werden!

Am 1. Fastensonntag konnten die Kinder mit Jesus in die Wüste gehen.

wieder nach der Gottesdienstordnung im Pfarrblatt, keine Anmeldung mehr nötig – beachten Sie jedoch die Corona-Schutzmaßnahmen

CORONA-Maßnahmen

  • Bitte beim Betreten des Kirchenraums die Hände desinfizieren.
  • Vorgeschrieben ist ein Abstand von 2 Metern zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben.
  • Das Tragen einer FFP2-Maske ist während des gesamten Gottesdienstes verpflichtend.

Da auch für die Ministrantinnen und Ministranten Weihnachten ein wenig anders sein wird, da nicht in großer Gemeinschaft gefeiert werden kann, rief die Ministrantenseelsorge der Erzdiözese Wien zu einem Gemeinschaftsprojekt auf.
Es soll gemeinsam die größte Krippe in der Erzdiözese gebaut werden – Hirten, Schafe, Könige usw. sollten gebastelt werden.
Die Werke unserer kreativen Minis werden einen Platz in der Krippe finden, die in der Nähe des Stephansplatzes aufgebaut wird.