In der Fastenzeit geht es um mehr Leben, in uns, mit den anderen und mit Gott. Deshalb stellen wir uns auch der Sünde, dem Fehlerhaften und Zerstörerischen in unserem Leben. Heuer ist eine persönliche Beichte schwierig, auch der Bußgottesdienst findet nicht gemeinsam statt. Gleichzeitig merken viele, dass Ungewissheit, größere Nähe oder auch Einsamkeit anfälliger macht für schlechte Gedanken, Worte und Werke. Außerdem kommen grundsätzliche Fragen ins Bewusstsein, die sonst versteckt sind: was will ich mit meinem Leben bewirken, welche Menschen sind mir wichtig, für wen bin ich da?

Jesus sagt: Die Wahrheit wird euch frei machen!! Schauen wir ehrlich hin.

Nehmen wir uns Zeit dafür – vor Gottes Angesicht:

Zu Hause in einer stillen Zeit, oder bei einem Spaziergang alleine oder bei einem Besuch in der Kirche!

Vielleicht steigen von selbst Begegnungen, Ereignisse, Menschen auf, denen wir etwas oder uns selbst schuldig geblieben sind. Vielleicht steigt eine Sehnsucht auf, die uns auf Gott verweist.

Oder machen Sie „Frühjahrsputz für die Seele“ vor Gottes liebendem Angesicht, und schauen sie über ihr ganzes Leben, sozusagen auch hinter die Kästen und Betten, wo sich der Lurch angelegt hat, in den Keller, wo die aufgeschobenen Dinge warten.

Kommen Sie mit ihren Sünden, den Fehlern und dem Schmerzlichen in die Kirche und beten Sie vor dem Kreuz um Vergebung und Neubeginn !

Impulse für eine Lebensmeditation

aus dem Sonntagsblatt für die Steiermark 29.3.2020


» Gebet zu Beginn


Gott,
du bist mir jetzt ganz nahe.
Ich bin bereit,
mit dir gemeinsam
auf mein Leben zu schauen.
Schenk mir Dankbarkeit
für deine Geschenke in meinem Leben.
Schenke mir Offenheit für das,
was du mir jetzt zeigen möchtest.
Zeig mir das, was mich hindert,
wirklich lebendig – ja glücklich zu sein.
Zeig mir, was ich loslassen muss,
um das Leben in Fülle
entgegennehmen zu können,
das du mir versprichst.
Schenke mir jetzt ein offenes Herz.
Ich vertraue dir.

Berufung
Welche Talente habe ich?
Was kann ich gut, und wo kann ich meine Fähigkeiten einsetzen?
Welchen Stellenwert hat Arbeit – ob zu Hause oder im außerhäuslichen Beruf – in meinem Leben?
Erfüllt sie mich – was fehlt mir dabei?
Was kann ich daran zum Guten ändern?
Mit wem könnte ich einmal ein klärendes Gespräch führen?
Wofür bin ich in meinem Beruf/meiner Arbeit zu Hause dankbar?
Welches Talent will in mir lebendiger werden?

Partnerschaft
Wer ist mein/e Partner/in für mich?
Wie kann ich unsere Beziehung beschreiben?
Wo spüre ich seine/ihre Liebe und Zärtlichkeit?
Gelingt uns gegenseitige Wertschätzung auch im alltäglichen Trott?
Was bedeutet für mich Liebe, Treue, Vertrauen – haben wir davon ein gemeinsames Verständnis, und gelingt es uns, darüber zu reden?
Kann ich verzeihen?
Was möchte ich mit meiner Partnerin/meinem Partner schon lange einmal besprechen oder erleben?

Beziehungen
Welcher Mensch bedeutet mir besonders viel in meinem Leben?
Was schätze ich an ihm/ihr?
Wie drücke ich meine Freundschaft, meine Wertschätzung aus?
Wie viel Nähe und wie viel Freiheit brauche ich in Beziehungen?
Ist meine Kommunikation klar?
Wo habe ich jemanden enttäuscht?

Kinder
Mit welchem Blick schaue ich auf meine Kinder? Ist es der Blick des Stolzes, der Blick der Liebe, der Blick der Leistung, der Blick des Zutrauens?
Was möchte ich meinen Kindern im Leben mitgeben?
Was brauchen sie gerade jetzt von mir, und was kann ich ihnen geben?
Worum bitte ich Gott für sie?

Eltern
Wofür bin ich meinen Eltern dankbar?
Was war und ist in meinem Leben ihr großes Geschenk an mich?
Womit hadere ich, wenn ich an meinen Vater, an meine Mutter denke?
Worüber möchte ich mit ihnen gerne reden, was würde ich gerne fragen und besser verstehen?
Wo braucht es einen Neubeginn und Versöhnung?

Ich
Wie geht es mir mit mir selber? Welche Sehnsüchte und welche Enttäuschungen prägen mein Leben?
Kann ich genießen und auch manchmal aus dem Hochleistungsmodus aussteigen?
Was tut mir gut, was hilft mir, ruhig zu werden?
Was bereitet mir wirklich Freude?
Womit hadere ich, und was in mir braucht Heilung und Vergebung?
Was bin ich bereit, von mir selber in eine Gemeinschaft einzubringen?

Umwelt
Worüber kann ich mich in der Natur so richtig freuen?
Nehme ich mich mit meinem Leben als Teil eines größeren Ganzen wahr?
Kann ich zuversichtlich an der Umgestaltung unseres Lebensstils in Richtung mehr Klimafreundlichkeit mitarbeiten?
Was fällt mir dabei schwer?
Wo möchte ich meinen persönlichen Akzent setzen?

Prioritäten
Wenn ich auf meinen Tagesablauf schaue: Wofür verwende ich wie viel Zeit? Würde ich mir eine To-do-Liste schreiben, was wäre ganz oben, was ganz unten?
Welche Prioritäten lassen sich daran erkennen?
Was macht mein Leben fruchtbar, und wo geht es hingegen „nur“ um Leistung?
Ist das Ergebnis so, wie ich es mir wünsche, oder muss ich etwas umschichten?
Wer oder was kann mir dabei helfen?

Gottesbeziehung
Was gibt meinem Leben wirklich Sinn und Halt?
An wen oder was glaube ich eigentlich?
Gibt es diesen Gott für mich, der mich kennt, liebt und persönlich beim Namen nennt?
Mit wem kann ich über meinen Glauben reden?
Spüre ich eine Sehnsucht, glauben zu können?
Was möchte ich Gott gerade jetzt in dieser schweren Zeit fragen?
Wofür möchte ich ihm von Herzen danken?

» Gebet zum Abschluss


Schöpferische Geisteskraft,
du belebst und verbindest mich
mit allem, was ist.
Erneuere und heile meine Beziehungen
zu allen Menschen
in meinem nahen und weiteren Umfeld.
Schenke Einsicht, Frieden
und Versöhnung
in allen unklaren Situationen
meines Lebens.
Jesus Christus,

Weg nach Emmaus im Gespräch mit Jesus – Den Schatz der Taufe heben

 „Kamen Worte von dir, verschlang ich sie!“ Jer 15,16 Wieder lädt uns die Fastenzeit ein, jeden Tag ein Wort aus der Bibellesung vom Sonntag herzunehmen und 5 Minuten mich davon ansprechen lassen, als wäre es ein Wort, das Jesus mir persönlich sagt. Welche Gedanken und Regungen kommen in mir selber hoch? Was sagt Er mir?

1. Woche | Versuchung

Der Versucher will Jesus – und uns – Zweifel ins Herz legen: „Wenn du Gottes Kind bist, dann beweise es mir!“ Jesus sagt: „Lass dich nicht verwirren: Gott gibt die Spielregeln – nur ihm sollst du dienen, vertrau auf ihn!“ nach Mt 4,10 Nicht mit Geld, nicht mit Macht, nicht mit Leistung findest du Erfüllung, sondern wenn du in Einheit mit Gott wirkst! Jesus ist der österliche Sieger, der den Versuchungen des Bösen standhält: Christen werden dabei an die Gesinnung der Echtheit erinnert, aus dem unerschütterlichen Vertrauen, Gotteskind zu sein.

2. Woche | Loslassen

„Zieh weg aus deinem Land, von deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde… Ein Segen sollst du sein.“ Gen 12,1f
Es gibt Denkmuster aus Heimat, Gesellschaft, Familie, die mich prägen und von denen ich mich lösen muss, wenn ich mein Potential, das Gott in mich gelegt hat, ausschöpfen will. Auch du kannst ein Segen sein! Die Verklärung Jesu – seit Christus liegt über jedem Leben, auch über jeder Leidensgeschichte der Glanz der Hoffnung.

3. Woche | zur Quelle werden

Jesus sagt zur durstigen Frau am Brunnen: „Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; das Wasser, das ich ihm gebe, wird in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“ Joh 4,13f
Ein Gespräch am Brunnen, an einem Ort, wo Menschen Kraft schöpfen – wo sind solche Orte und Zeiten? Das Wasser, das Jesus gibt: Selbsterkenntnis, Angenommen-sein, Sein-dürfen, Gebraucht-werden – wer davon trinkt, wird zur Quelle.

4. Woche | neu Sehen

Jesus sagt: „Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die Blinden sehend und die Sehenden blind werden.“ Joh 9,39
Wenn Jesus aufrichtet und die blinden Augen des Herzens öffnet, gibt es ein Sehen mit neuen Augen, ein Sehen mit Osteraugen. Manchmal gibt es ein Sehen, das blind ist – für das Gute, die Liebe, das Schöne. Wo bin ich blind, wo verstellt mir mein „Schein-Wissen“ den Blick?

5. Woche | aufstehen

Jesus ruft: „Lazarus, komm heraus!“ Und zu den anderen sagt er: „Löst ihm die Binden!“ Joh 11,43 Wo geht an mich der Ruf: „NN, komm heraus!“ – aus deiner Totenstarre, aus deiner Enge, Unverbindlichkeit, deinem Ego-Ich, dem Gefangensein in deinen Besitztümern, die eigentlich dich besitzen, … Und wo höre ich den Ruf: „Hilf dem Erstarrten aus seinen Fesseln!“

Palmsonntag | gehorchen

„Jesus schickte zwei Jünger voraus“, um die Eselin zu holen. Als Grund gibt er nur an: „Der Herr braucht sie!“ Mt 22,3 Die Jünger verstehen Jesus nicht, Jesus erklärt nicht. Sie führen trotzdem seine Aufträge aus – im Vertrauen. Manchmal muss man sich auf Dinge und Aufgaben einlassen, von denen man noch nicht weiß, wozu sie gut sind. Sicher ist: „Der Herr braucht auch dich!“

Ostern | Auferstehung

Der Engel am Grab sagt den Frauen: „Sagt den Jüngern: Jesus ist von den Toten auferstanden, er geht euch voraus nach Galiläa!“ Mt 28,7
Die Frauen erkennen den Auferstandenen in dem Moment, in dem sie sich auf den Weg machen, der ihnen gesagt wurde. Galiläa, der Ort wo man dem Lebendigen begegnet, ist der Alltag, die normale Umgebung, die Kirche, dort, wo man Liebe wagt.

Text: aus dem Pfarrblatt
Skizze: Hermi Scharinger, Foto: Heinrich Kradjel

Liebe Bibelinteressierte!

Aufgrund des neuartigen Coronavirus (nähere Infos hier) sind wir als Gesellschaft aufgerufen, solidarisch zu sein und auf viele Bereiche des öffentlichen Lebens zu verzichten. Dazu gehören auch die Feier des Gottesdienstes am Sonntag.

Gerade in schwierigen Zeiten werden wir uns aber bewusst, dass wir Gottes Wort brauchen und daraus Hoffnung und Zuversicht schöpfen können.

Das Bibelwerk Linz stellt als besonderes Service die biblischen Sonntagsblätter kostenlos als Download zur Verfügung. Wir möchten einladen, sie als Hilfe zu nehmen, um im Kreis der Hausgemeinschaft und Familie das Wort Gottes in die Mitte zu stellen.

Damit sind wir in der Tradition der ersten Christinnen und Christen, die sich in den Wohnhäusern getroffen haben und dort gemeinsam gebetet, erzählt und Mahl gehalten haben.

Hier finden Sie die Möglichkeit zum Download der Sonntagsblätter:

Hinweisen möchten wir auch auf die Vorschläge des Liturgiereferats der Diözese Linz für das Gebet zu Hause

Gebet in der Corona-Krise

Herr, Du Gott des Lebens,
betroffen von der Corona-Epidemie kommen wir zu Dir.
Wir beten für alle, deren Alltag jetzt massiv belastet ist
und bitten um Heilung für alle Erkrankten.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Tröste jene, die jetzt trauern, weil sie Tote zu beklagen haben.

Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie,
und allen Pflegenden Kraft in ihrer extremen Belastung.
Gib den politisch Verantwortlichen Klarheit für richtige Entscheidungen.
Dankbar beten wir für alle, die mit ihren vielfältigen Diensten
die Versorgung und Sicherheit unseres Landes aufrechterhalten.
Wir beten für alle, die in Panik sind oder von Angst überwältigt werden.

Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden erleiden oder befürchten.
Besonders denken wir an Personen und Orte, die unter Quarantäne stehen,
und an alle, die sich einsam fühlen und niemanden an ihrer Seite haben.
Heiliger Geist tröste die alten und pflegebedürftigen Menschen,
berühre sie mit Deiner Sanftheit und gib ihnen die Gewissheit,
dass wir trotz allem miteinander verbunden sind.

Von ganzem Herzen bitten wir, dass die medizinischen Einrichtungen
auch weiterhin den übermäßigen Anforderungen entsprechen können.
Wir beten, dass die Zahl der Infizierten und Erkrankten abnimmt
und hoffen auf eine baldige Rückkehr zur vertrauten Normalität.
Sehnsuchtsvoll bitten wir um eine weltweite Eindämmung der Krankheit.

Guter Gott, mache uns dankbar für jeden Tag, den wir gesund verbringen.
Lass uns nie vergessen, dass unser Leben ein zerbrechliches Geschenk ist.
Wir sind sterbliche Wesen und müssen unsere Grenzen akzeptieren.
Du allein bist ewig, Ursprung und Ziel von allem – immer liebend.
Gemeinsam und im Vertrauen auf Deine Hilfe werden wir die Krise bestehen.
Jesus, Du Herr und Bruder aller Menschen,
Deine Gegenwart vertreibt jede Furcht, sie schenkt Zuversicht
und macht uns offen füreinander – aufmerksam und achtsam.
Dein Herz ist gütig und demütig, eine erfrischende Quelle des Friedens.
Jesus, wir vertrauen auf Dich!
Heilige Maria, Mutter unseres Herrn, und alle heiligen Frauen und Männer,
Nothelfer und Schutzpatrone unseres Landes, bittet für uns!
Amen.

Gebet von Bischof Hermann Glettler, Diözese Innsbruck

Mit freundlicher Genehmigung der Diöezese Innsbruck.

Katholische Gottesdienste live     

Die Links zu den Sendern finden Sie unter

https://www.netzwerk-gottesdienst.at/pages/inst/999999991/gottesdienstuebertragunge

Für Kinder

Für Kinder auf Videosequenzen die Bibel erzählt: https://www.katholisch.de/video/serien/die-bibel-einfach-erzaehlt

Cäcilia die Kirchenmaus: https://www.youtube.com/channel/UC3Ezvq_8niF6rHbc5F0sZQQ

Fernsehen: aus dem Stephansdom

Palmsonntag 9:30 Uhr ORF II
Gründonnerstag 18:15 Uhr ORF III
Karfreitag 19:15 Uhr ORF III
Osternacht 20:15 Uhr ORF III
Ostersonntag 10:30 Uhr ORF II

Radio

Video/Internetstreaming:

Heilige  Messen aus internationalen Wallfahrtsorten

zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie ordnet der Erzbischof von Wien für seine Diözese Folgendes an:

  • Versammlungen aller Art (in geschlossenen Räumen und im Freien) bedeuten ein hohes Übertragungsrisiko und sind bis auf weiteres abzusagen.
  • Gottesdienste finden daher ab Montag, 16.3.2020 ohne physische Anwesenheit der Gläubigen statt. Doch die Kirche hört nicht auf zu beten und Eucharistie zu feiern. Die Priester sind aufgerufen, die Eucharistie weiterhin für die Gemeinde und für die Welt zu feiern. Die Gläubigen sind eingeladen, über Medien teilzunehmen (Radio, Fernsehen, Onlinestream,..) und sich im Gebet zuhause anzuschließen.
  • Sämtliche aufschiebbare Feiern (Taufen, Hochzeiten, etc.) sind zu verschieben.
  • Begräbnisse sollen im kleinsten Rahmen und nur am Grab, bzw. außerhalb des Kirchenraumes stattfinden. Das Requiem, bzw. andere liturgische Feiern im Zuge des Begräbnisses, sind auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
  • Weitere Versammlungen (Gruppenstunden, Sitzungen, Sakramentenvorbereitungen, Bibelkreise, Gebetsrunden, Exerzitien,..) sind abzusagen.
  • Kirchen sind zum persönlichen Gebet tagsüber offen zu halten.

Diese Anweisungen sind den Gläubigen verpflichtend am kommenden Sonntag im Gottesdienst, durch Aushang im Schaukasten und über die pfarrlichen Medien mitzuteilen.

Wir empfehlen:

  • Für die Seelsorge in Krisenzeiten Telefondienste in den Pfarren einzurichten, auch die Möglichkeiten der sozialen Medien auszuschöpfen, um mit der Gemeinde in Kontakt zu bleiben. Der Parteinenverkehr in Pfarrkanzleien sollte sich nach Möglichkeit auf Telefonate und Emailverkehr beschränken.
  • In der Pfarre einen kleinen Krisenstab zur Umsetzung der Anordnungen einzurichten (Ausnahme zur oben genannten Absage von Sitzungen).
  • Die bekannten Hygienemaßnahmen unbedingt einzuhalten.
  • Familienfeiern zu verschieben, da sie ein erhöhtes Ansteckungsrisiko darstellen.

Hilfestellungen finden sich unter https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/schwerpunkt/kircheundcorona (wird laufend ergänzt). In Arbeit ist eine Handreichung zum Thema „zuhause feiern und beten“ und Behelfe der Pfarrcaritas, Hilfen zur Handhabung von social media von Pfarren u.a. Für ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen der EDW steht eine Hotline zur Verfügung: 0676 610 52 52, bzw. corona@edw.or.at (von Montag bis Freitag, 09:00 Uhr – 16:30 Uhr erreichbar).

Die Eitzersthaler Ortsbevölkerung freute sich am 01.03.2020 über den Besuch des Herrn Weihbischof Stephan Turnovszky, der im Rahmen seiner Visitation auch in der Kapelle vorbeischaute.

Um 14 Uhr fand der Kreuzweg in der Kapelle statt, bei dem Stephan Turnovszky mitbetete. Im Anschluss nutzten die Dorfbewohner noch den persönlichen Kontakt mit ihm.

Text: Doris Schnöpf Fotos: Jasmine Held

Die Kapelle in Furth war am 01.03.2020 ebenfalls ein Besuchspunkt für Weihbischof Stephan Turnovszky.

Wir freuten uns sehr, dass so viele gekommen sind um beim Kindersegen dabei zu sein. Um den Kindern zu vermitteln, was es bedeutet von Gott gesegnet zu sein, brachte PAss Helga Klinghofer einen bunten Regenschirm mit. Dieser soll symbolisch den Schutz Gottes darstellen – dass er uns vor so vielem beschützen kann.

Auch unser Körper ist gesegnet – bei einer tollen Mitmach-Aktion konnten die Kinder dann genau das nach-fühlen.

Nach dem Einzelsegen der Kinder fanden sich noch alle vor der Kapelle zu einer kleinen Agape zusammen, wo noch viele das persönliche Gespräch mit Stephan Turnovszky nutzten. Es war definitiv ein sehr schöner Abschluss der Visitation in den Göllersbachpfarren.

Fotos & Text: Doris Schnöpf

Zum geselligen Pfarrfasching wurde auch heuer wieder geladen. Die Theatergruppe Göllersdorf – unter der Leitung von FOL Erich Gstaltner – die Jugend und der PGR Großstelzendorf veranstalteten auch heuer wieder einen besonders lustigen Nachmittag und Abend!

Ein umfassendes, aber sehr lustiges Programm unterhielt die Gäste bis spät abends. Den Abschluss bildete die mittlerweile traditionelle Tortenversteigerung.

Wir danken allen für den Besuch und freuen uns, Sie bei unserem nächsten Pfarrfasching wieder begrüßen zu dürfen.

Text & Fotos: Doris Schnöpf

Im Rahmen der Visitation der Göllersbachpfarren zelebrierte Weihbischof Dipl.-Ing, Mag. Stephan Turnovszky die Hl. Messe am 15.02.2020 in Großstelzendorf – als Vorabendmesse. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst einerseits durch den Organisten Manfred Langer aber auch durch den Chor.

Ganz herzlich begrüßt wurde Stephan Turnovszky durch den Bürgermeister Josef Reinwein und im Namen der Pfarre durch Michaela Wallner.

Im Anschluss an die Hl. Messe wurden alle noch ins Feuerwehrhaus zu einer Agape eingeladen. Es freute uns sehr, dass so viele die Möglichkeit nutzten, um hier noch mit Weihbischof Stephan Turnovszky ins Gespräch zu kommen.

Text & Fotos: Doris Schnöpf