Am 04.Oktober wurde in der Pfarre Bergau das Erntedankfest gefeiert.





Traditionell wurde der Gottesdienst beim Kriegerdenkmal eröffnet, die Erntekrone gesegnet und danach gemeinsam mit der Blasmusik, den Kindern, der Erntekrone und allen GottesdienstbesucherInnen zur Kirche marschiert.
Der Schmuck in der Kirche wurde heuer bewusst dezenter gestaltet, um auf die oftmals schlechten Erträge aufmerksam zu machen.


Der Gottesdienst wurde auch von Kindern musikalisch mitgestaltet.


Nach der Messe gab es für alle noch die Einladung sich bei der Agape im Pfarrhof zu stärken.

Ein herzliches Danke an alle, die bei den Vorbereitungen mitgewirkt haben, sodass wir ein wunderbares Fest feiern konnten. Danke vorallem auch an die Obergruber, die heuer die Erntekrone und Erntesträußchen gemacht haben.
Am Sonntag, dem 11. Oktober wurde das Erntedankfest in Göllersdorf gefeiert.
Vorbereitet und mitgestaltet wurde der Gottesdienst von den Bäuerinnen und der Landjugend.
Vom Pfarrplatz zog man mit der Erntekrone und Körbchen mit den Erntegaben in die Kirche, die von den Blumendamen festlich geschmückt war.
Erntekrone, Erntegaben und die Sträußchen wurden zu Beginn gesegnet.





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Die musikalische Gestaltung übernahm ein Chor, der sich Applaus verdient hat, unter der Leitung von Martha Lehner.
Zur Kommunion hörten wir den Sonnengesang von Franz von Assisi, dessen 800. Todestag wir vorigen Sonntag gefeiert haben.



In der Predigt wies Pfarrer Michael Wagner darauf hin, dass das heurige Jahr doch sehr schwierig war mit Trockenheit und Hitze und trotzdem müssen wir danken für das was gewachsen ist, wenn wir auf die Erntekörbchen schauen.
Es steckt viel Mühe dahinter, damit alles wächst und gedeiht. Aber letztlich ist es eine Gabe des Schöpfers, die wir empfangen dürfen.
Vielleicht merken wir gerade in schwierigen Situationen, dass wir beschenkt sind, ohne dass es uns auffällt.
Ein Lied formuliert es so: „Im Danken kommt Neues ins Leben hinein, ein Wünschen, das nie du gekannt …….“
Eine Fürbitte lautete:
Du Gott der Schöpfung, in diesem Jahr ist der Erntedank geprägt von einer Ernte, die aufgrund des Wetters gering ausgefallen ist.
Wir danken für das, was trotzdem gewachsen ist und bitten für alle, die unter diesen Ausfällen zu leiden haben und deren Mühe in diesem Jahr oft ins Leere gegangen ist.
Pfarrer Michael Wagner dankte am Schluss allen, die zur Feier des Erntedankfestes beigetragen haben –
alle Vorbereitungen für die Feier, für den Blumenschmuck, für die Ausrichtung der Agape und auch unseren Ministrantinnen und Ministranten.
Mit dem Lied „Vergiss nicht zu danken ……..“ erfolgte der Auszug.

Anschließend wurde zur Agape in den Pfarrgarten eingeladen, wo man sich stärken konnte.

Bilder zur Verfügung gestellt
Am 4.Oktober, dem 800. Todestag des Hl. Franz von Assisi, feierten wir unseren Dank für die Schöpfung und für alles, was wir Jahr für Jahr von ihr geschenkt bekommen. Als Zeichen dafür steht die Erntekrone und die Erntesträußchen, die gesegnet und ausgeteilt wurden. Bei der Messe wurden auch Lebensmittel für die Tafel Österreich gesammelt – wir geben von dem Vielen, das wir haben, damit auch andere besser leben können. Herzliches Danke an alle, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben: für die Gestaltung der Erntekrone, die Sträußchen, den Kirchenschmuck, die schöne Messgestaltung und die Agape mit frischem Sturm vor der alten Schule.





Am Samstag, 26. September 2026 trafen sich Nachmittag gut 15 Personen um die 3. Etappe der Radtour durch die Göllersbachpfarren zu starten bei der Pfarrkirche in Göllersdorf.


Der Weg führte uns nach Porrau, wo wir von Christa Kaiser eine Erklärung über die Kapelle erhielten. Die Kapelle wurde für uns extra mit frischen Blumen geschmückt.
Ende des 19. Jahrhunderts war die alte Porrauer “Betkapelle”, die dem heiligen Donatus geweiht war, völlig heruntergekommen. So entschloss man sich zum Neubau einer Kapelle, die im Oktober 1896 der Unbefleckten Empfängnis geweiht wurde. Es ist ein schlichter späthistoristischer Saalbau mit einer schönen neobarocken Fassade, die aufgrund der erhöhten Lage besonders gut zur Geltung kommt. Im Inneren erinnert ein neugotischer Altar an das Patronat der Immaculata. Zum 100-jährigen Jubiläum wurde die Kapelle renoviert.




Ab Porrau wurden wir in der Radlergruppe immer mehr und der Weg führte uns in die Pfarrkirche Bergau, wo uns Leopold Baumgartner über den Werdegang und die immer größer werdende Pfarrkirche im Laufe der Jahrhunderte informierte.



Der Vorläuferbau der heutigen Pfarrkirche, die dem Heiligen Ägidius geweiht ist, stammt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts und wurde etwa 100 Jahre später erstmals erweitert (angeblich nach Plänen Lukas von Hildebrandts). 1829 wurde die Kirche, die mittlerweile Pfarrkirche geworden war, nochmals vergrößert und die Sakristei angebaut.

Die Erinnerungstafel an die Stifterin aus dem Jahr 1756. Wie in Porrau wurde auch in Bergau nach dem informativen Teil ein kurzer besinnlicher Teil – vorbereitet durch unsere Pastoralhelferin Katrin Lehner – gebetet.
Der weitere Weg führte uns nach Obergrub, wo wir erfuhren, dass die Kapelle im Laufe der Zeit (und des Neubaus in den 1960iger Jahren) sogar die Straßenseite gewechselt hat. Da die alte Kapelle schon sehr baufällig war, entschloß man sich Ende der 60-er Jahre zu einem Neubau der Ortskapelle. Im September 1970 konnte die neue Kapelle, Patron ist der Heilige Isidor, der Landmann, geweiht werden. Sehr stimmungsvoll ist die großzügige Anlage vor der Kapelle, die auch immer wieder für Feldmessen Verwendung findet. Ein Danke an Leopold Ranger für die Ausführungen.

Gesangsstark verabschiedeten wir uns mit „Ihr Freunde Gottes allzugleich“ und besuchten noch die Kapelle in Untergrub, wo wir von Martina Baumgartner empfangen, informiert und zum Ende der Etappe im Dorfhaus sogar noch verpflegt wurden.



Erste Nennung 1233, Name kommt vom mhd. „gruobe“ = Höhle, Bodensenke.
Ursprünglich bestand neben Ober- und Untergrub, welches auch Niedergrub genannt wurde noch ein Ort Mittergrub. 1446 werden noch alle 3 Orte genannt. Danach verödet Niedergrub und Mittergrub übernahm den Namen und wurde Untergrub. An die untergegangene Ortschaft erinnert der Flurname Oedengrub.
Vielen Dank an ALLE, die mitgeholfen haben, die Radtour zu einem gelungenen gemeinsamen Erlebnis werden zu lassen.
Fotos: privat, zur Verfügung gestellt.
Die Ausstellung „Biblische Erzählfiguren“ in Stockerau besuchten Frauen der kfb Göllersdorf.
In der Ausstellung geht es um „heilsame Begegnungen“.
Sechs Themenfelder wurden gezeigt – eine Szene aus dem Alten Testament, eine aus dem Neuen Testament und eine weitere, die auf die heutige Situation hinweist.
Die Religionslehrerin der VS Göllersdorf, Michaela Blahous, erklärte uns dies und auch wie diese Figuren gefertigt werden.

In einem Kurs kann man dies auch erlernen.
Hier einige Beispiele der umfangreichen Ausstellung






Auch unser Kirchenpatron, der Heilige Martin, war ausgestellt.

Bei strahlendem Sonnenschein feierten wir am 27. September 2026 vor dem Dorfhaus in Dietersdorf unser diesjähriges Erntedankfest.
Unter dem Motto „Danke, Gott, für das mannigfaltige segensreiche Wirken in unserer Pfarrgemeinde“ kamen wir zusammen, um gemeinsam Eucharistie zu feiern und für die vielen sichtbaren und stillen Gaben in unserer Gemeinschaft zu danken.
In den Fürbitten galt unser besonderer Dank den Bäuerinnen und Bauern, die auch in diesem Jahr trotz Dürre und Hagel die Ernte eingebracht haben. Ebenso dankten wir für unseren Kaplan Clement, der seit zehn Jahren in den Göllersbachpfarren wirkt, sowie für das 35-jährige Diakon-Jubiläum von Herby.
Die Erntedankmesse wurde vom Chor der Sonnberger Klangwellen rund um Dominik Sommerer musikalisch gestaltet und feierlich umrahmt.
Nach der Heiligen Messe durfte sich jede und jeder ein liebevoll vorbereitetes Erntesträußchen mit nach Hause nehmen. Anschließend wurde zum gemeinsamen Mittagstisch eingeladen. Bei Kaffee und selbstgemachten Mehlspeisen klang das Erntedankfest in geselliger Runde aus.
Ein herzliches Vergelt’s Gott allen, die vorbereitet, gestaltet, gebacken, gekocht, geschmückt und auf vielfältige Weise mitgeholfen haben. Durch die vielen helfenden Hände wurde das Erntedankfest zu einem schönen Zeichen gelebter Pfarrgemeinschaft.




Fotos: Adolf Müller
Am Sonntag, dem 20.September feierte die Pfarre Breitenwaida das Erntedankfest.
Bei schönem Wetter konnte der Gottesdienst vor der Kapelle in Kleedorf gefeiert werden. Unser Herr Pfarrer ging auf den schön geschmückten Erntedankaltar und die Körbe mit den Erntegaben, unter denen sich auch ein leerer Korb befand, ein. Dieser symbolisierte die durch die heurige lange Trockenperiode entstandenen Ernteausfälle.





Die Kinder der Volksschule gestalteten den Gottesdienst musikalisch und mit Gedanken zum Apfelbaum mit. Es wurden über alle Teile des Baumes, Wurzel, Stamm, Krone und die Zweige bis zum Kleinsten Zweig an dem dann der Apfel reift, musikalisch philosophiert. Hier kann man den Text nachlesen.



Denn: „Wer hat sich das ausgedacht? – Das alles hat Gott gemacht!“
Am Ende des Gottesdienstes begrüßte Pfarrer Michael unsere neue Pastoralhelferin, Katrin Lehner, die sich auch kurz vorstellte.

Er dankte der Familie Riederer für die viele Mühe mit dem Ausräumen des Stadels und die Erntegaben, die jedes Jahr beigestellt werden.


Ganz am Ende bedankte sich Pfarrer Michael bei Manfred Langer für die musikalische Begleitung und gratulierte ihm zum bevorstehenden 70. Geburtstag.

Wie auch schon am Nachmittag des Vortages beim Stadlheurigen gab es Gutes zur Jause, Kuchen und Kaffee.



Es war ein schöner Nachmittag in geselliger Runde!
Danke allen die sich bemüht haben, dass dieses Fest so schön geworden ist!
Fotos: Heinrich Kradjel



























