Kindersommerwoche der Pfarren Bergau, Breitenwaida, Großstelzendorf und Sonnberg

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Kinderlager der Jungschar Göllersdorf

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Nach mehrjähriger Pause konnte heuer die Wallfahrt zur Bildereiche im Raschalaer Wald endlich wieder einmal stattfinden. Am Muttertag wanderte eine Gruppe von Großstelzendorf hinauf in den Wald, wo um 17.00 Uhr eine Maiandacht gefeiert wurde. Familie Reinwein sorgte im Anschluss daran für das leibliche Wohl. Ein herzliches Dankschön dafür!

Fotos: zVg

Am 24. April wurden die drei Firmlinge in der Pfarre Bergau im Zuge einer Familienmesse vorgestellt. Die Firmung wird am 28. Mai in der Pfarrkirche Göllersdorf stattfinden.
Die Firmlinge:
Julia Mayer
Anabell Scheidl
Simon Loicht

Auch der neue PGR wurde vorgestellt und gleichzeitig der „alte“ PGR verabschiedet. Die scheidenden PGR – Mitglieder bekamen als Dank für ihre Tätigkeit einen Obstbaum.

Neuer PGR:
Ranger Leopold (Obergrub)
Randt Regina (Obergrub)
Kosch Monika (Bergau)
Riedl Christina (Bergau)
Riedl Karl (Bergau)
Schindler Brigitta (Porrau)

aus dem PGR ausgeschieden:
Baumgartner Leopold
Hogl Waltraud
Maurer Renate
Sigl – Lehner Désirée

Am Ostermontag waren Familien mit Kindern eingeladen, die Osterbotschaft zu hören und ihre Freude über die Auferstehung zu feiern. Nachdem wir die Symbole auf der Osterkerze erklärt hatten, bekam jedes Kinde eine kleine Kerze, die es sich selbst als Osterkerze gestalten und an der großen Kerze anzünden konnte. Die kleine Kerze bekam das Licht von der große Kerze. Genau so ist es mit uns Menschen: wir bekommen das Licht und die Lebensfreude von Christus. Ausgehend vom großen Licht sollen und können wir ein kleines Licht sein und dieses Licht in die Welt tragen.
Halleluja, Jesus lebt!

Seniorenmesse

Auch unsere Seniorinnen und Senioren feierten die Osterbotschaft in einer Messe. Danach gab es eine Einladung ins FF-Haus und alle wurden mit einem kleinen Osternestchen überrascht. Danke an Lilli Kaim, Elfi Imrich, Edith Schnöpf und Nicky Grafinger, die sich regelmäßig voller Liebe um die Jause und das gemütliche Beisammensein kümmern.

Text: Hermi Scharinger
Fotos: zVg

Am Vormittag des Gründonnerstags haben einige Kinder fleißig Brot für die Abendliturgie gebacken.

Am Karfreitag gab es am Nachmittag für die Kinder einen Kinderkreuzweg.

Am Abend fand die Kartfreitagsliturgie statt. Die Passion wurde wieder mit aufgeteilten Rollen gelesen.

Am Nachmittag des Karsamstags wurden die Kinder eingeladen im Pfarrhof eigene Osterkerzen für zuhause zu basteln. Die gebastelten Kerzen nahmen die Kinder am Ostermontag mit zum Gottesdienst. Im Zuge des Gottesdienstes wurden diese gesegnet und an der Osterkerze entzunden.

In der Pfarre Bergau fand die Auferstehungsfeier am Ostersonntag um 5 Uhr Früh statt. Noch im Dunkeln wurde das Osterfeuer entfacht. Am Ende des Gottesdienstes fand die Prozession mit der Blasmusikkapelle Göllersdorf durch Bergau statt – dabei wurde es schon hell und man konnte die aufgehende Sonne schon beobachten.
Heuer gab es auch am Karfreitag und bei der Auferstehungsfeier einen Chor, der die Gottesdienste musikalisch gestaltete.

Am Ostermontag gab es eine Familienmesse zu der viele Kinder kamen. Für die Kinder wurde das Evangelium anschaulich nachgespielt und für die Messbesucher gab es von den Kindern Herzen. „Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?“
Im Anschluss an den Gottesdienst gab es für die Kinder noch eine Ostereiersuche rund um den Pfarrhof :) !

Unsere Ratscher waren die ganzen Kartage über fleißig unterwegs! DANKE dafür!

Danke an…
…. die MinistrantInnen!
…. die SängerInnen des Chors!
…. die Organistinnen!
…. die GestalterInnen der Blumen!
…. die LektorInnen!
…. die Mesner!
…. die Feuerwehr!
…. die Blasmusikkapelle Göllersdorf!
…. alle Mitfeiernden!

Der Palmsonntag begann mit der Segnung der Palmzweige im Pfarrgarten. Die Heilige Messe mit Kaplan Dr. Clement Zohagnan fand jedoch auf Grund des kühlen Wetters in der Pfarrkirche statt.

Beim „Naschmarkt“ auf dem Pfarrplatz gab es allerlei süße Köstlichkeiten zu erwerben, dessen Erlös der Ukrainehilfe und der Pfarrkirche zu Gute kommt.

In der Pfarrkirche waren für die Kinder verschiedene Stationen aufgebaut, die sie eine ganze Woche lang besuchen konnten.

Segenssprüche waren vorbereitet und durften mitgenommen werden!

Am Gründonnerstag feierte der Sekretär der Bischofskonferenz DDr. Peter Schipka die Abendmahlmesse mit den Gläubigen von Göllersdorf. Als Ausdruck der Trauer verstummen die Glocken („fliegen nach Rom“) und auch die Orgel bis zur Osternacht.
Die Abendmahlmesse erinnert an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern und auch an die Einsetzung der Eucharistie. Jesus kommt in dem kleinen Stück Brot zu uns und so sagt der Priester bei jeder Heiligen Messe: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“.
Nach dem Gottesdienst wurden unsere Ratscher, die mit ihren Ratschen die Glocken während dieser Tage ersetzen, gesegnet.

Am Karfreitag wurde zur Todesstunde Jesu ein Kreuzweg gebetet und am Abend feierten wir mit Diakon Herbert Köllner die Karfreitagsliturgie.
Jugendliche lasen die Leidensgeschichte und zur Kreuzverehrung wurden wieder viele Blumen mitgebracht, die das Heilige Grab schmückten.

Zur Anbetung wurde dann am Karsamstag ab 8 Uhr eingeladen. Der Karsamstag ist der stillste Tag im Kirchenjahr. Man verweilt am Grab des Herrn, bedenkt seinen Abstieg in das Reich des Todes und erwartet seine Auferstehung.

Den Auferstehungsgottesdienst am Karsamstag feierte am Abend Pfarrer Dr. Michael Wagner mit der Pfarrgemeinde. Die Feier begann beim Osterfeuer, das gesegnet wurde und von diesem Feuer wurde auch die Osterkerze (gestaltet von Martha Lehner und Hedi Klampfer) entzündet.
Mit dem Ruf „Christus, das Licht“ wurde die Osterkerze in die dunkle Kirche getragen. Das Exsultet (bedeutet wörtlich: „Es jauchze“), das feierliche Osterlob, sang wieder Dr. Robert Kellner während die Kerzen in der Kirche entzündet wurden.


Nach der Segnung des Taufwassers erneuerten die Messbesucher ihr Taufversprechen.

Am Ende des Gottesdienstes fand auch die traditionelle Speisenweihe (Fleisch, Brot, Eier ….) statt.
Die musikalische Gestaltung am Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag übernahmen Mitglieder des Martinschores unter der Leitung von Petra Wolf.

Der Sonntagsgottesdienst begann mit einer Auferstehungsprozession rund um den Hauptplatz. Jesus wird hinaus zu den Menschen getragen.
Himmelträger und Fakulanten waren nach der Corona bedingten Pause wieder im Einsatz.

Sehr zahlreich waren unsere Ministrantinnen und Ministranten nicht nur beim Ratschen, sondern auch bei den Gottesdiensten, im Einsatz. Vielen Dank!

Allen, die zum Gelingen der Kar- und Ostertage beigetragen haben und viel Vorbereitungsarbeiten leisteten, dankte Pfarrer Dr. Wagner beim Gottesdienst am Samstag und Sonntag.

Fotos: zur Verfügung gestellt

Heuer begleitete die Kinder der Pfarre Breitenwaida ein kleiner Seemann namens Käpt´n Fasti durch die Fastenzeit. Er war mit seinem Boot am Göllersbach auf Grund gelaufen.
Darum beschloss er, in Breitenwaida ein paar Wochen Pause von seinem anstrengenden Seemannsleben zu machen. Man konnte ihn in dieser Zeit in der Kirche beim Taufbecken antreffen.

Er brachte den Kindern auch ein kleines Geschenk mit – einen Fastenwürfel. Dieser sollte den Kindern das „Fasten“ näherbringen.
An jedem Sonntag in der Fastenzeit bekam er eine ganz besondere Flaschenpost mit Bildern darin. Was die Bilder bedeuteten und was die Kinder damit tun sollten, erklärte Käpt´n Fasti immer mit einem Brief.
Dann durften sich die Kinder zwei Bilder aus der Flaschenpost nehmen. Eines für ihren Fastenwürfel und das andere klebten sie auf das große Segelboot in der Kirche, das so jede Woche bunter wurde.

Am Ende der Fastenzeit klebten auf dem Fastenwürfel folgende Bilder:

Smiley: Menschen ein Lächeln schenken und darauf zu achten, nicht so oft grantig zu sein
Hand:    Mit den Händen Gutes tun und nicht für böse Dinge gebrauchen
Ohr:      die Natur hören, jemand anderen zuhören oder vorzulesen
Mund: Komplimente machen und „Bitte“ und „Danke“ sagen
Auge:    Ganz bewusst alles was wir sehen wahrzunehmen
Fuß:      mit Jesus gemeinsam unterwegs sein

Nach einer sehr schönen und aufregenden Zeit stach Käpt´n Fasti am Karsamstag wieder in See, aber nicht ohne den Kindern noch eine kleine Überraschung zu hinterlassen zu haben.

Barbara Gruber