In Vorbereitung auf die Bischofsynode 2023 lädt Papst Franziskus die Kirche zu einem synodalen Prozess ein, der in den einzelnen Diözesen beginnt, in den Ländern und Kontinenten seine Fortsetzung findet und schließlich in die Synode einfließt.  Drei Schlüsselbegriffe kennzeichnen diesen Weg :

  • Gemeinschaft: Wir alle haben Anteil an der Gemeinschaft mit dem dreifaltigen Gott und sind mit den Gaben des Heiligen Geistes ausgestattet. Deshalb können wir einen Beitrag dazu leisten, Gottes Ruf für sein Volk in unserer Zeit zu entdecken.
  • Partizipation: Wenn alle an den Gaben des Geistes Gottes teilhaben, bedarf es einer ernsthaften Kraftanstrengung, um jene einzubeziehen, die ausgegrenzt sind oder sich ausgeschlossen fühlen.“  
  • Mission: Dieser Prozess soll die Kirche in die Lage versetzen, besser Zeugnis vom Evangelium abzulegen, insbesonders gegenüber jenen, die geistlich, sozial, wirtschaftlich, politisch, geografisch und existentiell in den Randzonen unserer Welt leben.

Schon in der Apostelgeschichte wird davon berichtet, dass in einem offenen und ehrlichen Wort und in einer Bereitschaft zum Zuhören alle Gläubigen unabhängig von ihren jeweiligen Aufgaben Gottes zarte Stimme wahrnehmbar wird. Es geht also darum, den Willen Gottes für unsere jetzige Zeit zu erfassen und umzusetzen!

In der Kirche gibt es schon viele Formen dieses synodalen Hinhörens auf den Willen Gottes, dennoch gelingt das offene Sprechen und das wirkliche Zuhören nicht immer. 
Für Kirche und Gesellschaft in unserem Land und weltweit war und ist die Coronakrise eine Zäsur und macht wie ein Brennglas viele Veränderungsprozesse deutlich. Vieles in unserem Kirchesein wird sich dadurch nachhaltig verändern.

Deshalb die Einladung, in der Auswertung der Coronazeit dieses „synodale“ Haltung  zu üben, um auf diese Weise gemeinsam hinzuhören, welcher Anruf des Geistes Gottes in dieser Zeit der Krise deutlich wird.

Bitte tragen Sie den Prozess mit – im Gebet und im Einüben dieser Haltung. Welche Schritte wir in unseren Pfarren setzen werden, ist noch zu überlegen.

Auch für unsere Gesellschaft ist die Haltung des ehrlichen Sprechens und des aufmerksamen Hörens dringend notwendig.

Gebet für den synodalen Prozess

Wir stehen vor dir, Heiliger Geist,
in deinem Namen sind wir versammelt.
Du, unser wahrer Ratgeber:
komm zu uns,
steh uns bei,
kehre ein in unsere Herzen.
Lehre uns, wohin wir gehen sollen;
zeige uns, wie wir das Ziel erreichen können.
Bewahre uns davor,
als schwache und sündige Menschen
die Orientierung zu verlieren.
Lass nicht zu,
dass Unwissenheit uns auf falsche Wege führt.
Gib uns die Gabe der Unterscheidung,
dass wir unser Handeln nicht von Vorurteilen
und falschen Rücksichten leiten lassen.
Führe uns in dir zur Einheit,
damit wir nicht vom Weg der Wahrheit und der Gerechtigkeit abkommen!
Hilf uns auf unserer Pilgerschaft auf das Ziel ausgerichtet zu bleiben.
Das erbitten wir von Dir,
der du zu allen Zeiten und an allen Orten wirkst,
in der Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Amen.

Am zweiten Sonntag im Oktober feierten die Göllersdorfer mit Pfarrer Dr. Michael Wagner das Erntedankfest im Pfarrgarten.
Sehr viele Gläubige versammelten sich, um DANKE zu sagen, für die Ernte in diesem Jahr.

Die Landjugend trug die Erntekrone, die Kinder und die Ministrantinnen und Ministranten brachten Körbe mit Obst und Gemüse vor den Altar im Garten, wo schon Erntegaben und Blumen von den „Blumendamen“ vorbereitet waren.

Pfarrer Wagner segnete die Erntekrone, die Erntegaben und die Erntesträußchen mit dem Segensgebet:
Gott, unser Vater, von dir kommt Heil und Segen in die Welt. Du sorgst für deine Geschöpfe.
Menschen, Tieren und Pflanzen schenkst du Nahrung und Lebensraum im Überfluss.
Wir danken dir für die Ernte des Jahres in ihrer unendlichen Vielfalt und ihrem unerschöpflichen Reichtum.
Nähre und stärke uns mit dem, was auf Wiesen und Feldern, in Gärten und Weinbergen gewachsen ist.
Lass uns allezeit dankbar sein vor dir, unserem Schöpfer, und gib, dass wir die Vielfalt der Lebensräume erhalten.
Gieße aus deinen Segen über diese Gaben, damit alle, die davon genießen, stets dankbar dein gedenken und die
Gaben teilen mit denen, die ihrer bedürfen.
Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. Amen.

Ein Chor, unter der Leitung von Martha Lehner sorgte für die feierliche Gestaltung der Heiligen Messe.

Gedanken von der Predigt:
Erntedank heißt auch, gerechte Löhne und faire Preise zu zahlen, auch auf dem Weltmarkt und nicht nur dort zu regulieren, wo wir Vorteile haben …..
Erntedank heißt nicht nur von der Gemeinschaft zu fordern und zu nehmen, sondern auch in die Gesellschaft etwas einzubringen und zu geben.
Erntedank heißt auch dafür einzutreten, dass der Lebensraum erhalten bleibt für kommende Generationen, dass die Erderwärmung gebremst wir, und dass wir nicht die Reserven verbrauchen, die in Millionen Jahren angelegt worden sind.
Dem Dank in unserem Leben genug Raum geben, das ist der Kernpunkt des Erntedankfestes – im Miteinander in der Familie, in der Gesellschaft – sehen, was bei allem Bezahlten und Gekauften Unbezahlbares gegeben wird.
Dank aber auch Gott gegenüber – z. B. im Tischgebet. Wer dankbar ist, in dem wächst die Freude.


Die Fürbitten und ein Besinnungstext wurde von den Jugendlichen vorgetragen.

Unter Einhaltung der 3-G-Regel waren dann alle zur Agape eingeladen, die von den Bäuerinnen vorbereitet wurde.

DANKE AN ALLE, die vorbereitet, bzw. mitgewirkt haben und auch an ALLE, die mitgefeiert haben!
€ 680,– wurden als Spende von der Agape auf das Pfarrkonto eingezahlt! Ein herzliches „Vergelt`s Gott!

Text: Brigitta Pfeifer, Fotos: Wolfgang Lehner

…zum tieferen Verstehen der Heiligen Messe

mit Dechant Dr. Michael Wagner

Dienstag, 28.September 2021 von 19.00 – 21.00 Uhr

Thema: Grundlegende Gedanken zu Aufbau und Ausrichtung „kleine Mystagogie“ der Heiligen Messe

Den Livestream des Abends finden Sie unter „Livestream der letzten Messe“

Zum Download und Ausdrucken für Inhalte vom Dienstag, 28. September 2021:

Liturgieabende 2021 Messablauf zum Vorbereiten

Sinnbilder des Lebens

Hl. Messe leuchtet von vielen Seiten wie ein Diamant

Donnerstag, 7. Oktober 2021 von 19.00 – 21.00 Uhr

Thema: Vollzüge in der Heiligen Messe mit praktischen Übungen auch für das Sprechen von Texten in der Liturgie


Unter Besinnliches finden Sie Gedanken zu – „Was Eucharistie empfangen bedeuten kann“

Zur Vorbereitung kann ein Blick auf folgende Internetseite eine Hilfe sein:

https://www.bibelwerk.de/verein/was-wir-bieten/sonntagslesungen/6-sonntagslesungen    da gibt es eine kleine Hinführung, Hinweise zur Aussprache und Betonung, und eine Hilfe zum Verstehen.

Oder https://erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html

Für Lektoren und Lektorinnen kleine Tipps:

+ Bewusstmachen, was ich tue.   

+ vor dem Beginnen gut Hinstellen und einmal gut Atmen…

+ was betone ich? worauf kommt es an? Selbst den Text verstehen!! Was will ich damit vermitteln.

+  das richtige Aufhören.

1. Mach dir bewusst, was du tust – Vortragen eines Wortes Gottes für die, die da sind

2. Versuche, den Text zu verstehen, den du vorträgst

3. Stell dich gut hin, und schau zu den Leuten, denen du vorträgst, bevor du beginnst

4. Hol tief Luft. Beruhige dich, bevor du beginnst zu sprechen, sodass deinen Lungen nicht die Luft ausgeht. Sammle deine Gedanken, plaudere sie nicht einfach aus. Wenn du dich ins Sprechen stürzt, ohne dir die Zeit zu nehmen zur Ruhe zu kommen, kann es sein, dass du schneller sprichst und deine Worte undeutlich aussprichst. Nimm dir die Zeit, dich zu sammeln, sodass du danach achtsam vorgehen kannst.

5. Der gelegentliche Blickkontakt zu den HörerInnnen hilft beim Zuhören.

6. Sprich langsamer. Es kann unglaublich nützlich sein, deinen Worten eine extra Sekunde oder zwei zu gönnen, um vollständig aus deinem Mund zu kommen. Pausen zu machen funktioniert auch, weil Pausen der Person mit der du sprichst erlauben, die Worte, die du gerade gesagt hast, zu verdauen.

7. Sprich im richtigen Tonfall. Bei Fragen sollte die Tonhöhe am Ende des Satzes ansteigen. Aussagen sollten etwas tiefer mit Bestimmtheit enden. Beachte, welche Silben und Worte innerhalb des Satzes betont werden. Probiere aus, deinen Tonfall zu übertreiben, so wie du es machen würdest, wenn du einem kleinen Kind eine Geschichte vorliest.

8. Sprich mit Selbstbewusstsein. Hab keine Angst, laut und klar zu sprechen. Etwas vorzutragen, das jemand anderer geschrieben hat — Gedichte, Bücher, Zungenbrecher — ist eine gute Art, Selbstbewusstsein zu üben. Führe deine Worte zu Ende: ende so stark wie du beginnst!

9. Am Ende: Mach eine Pause zwischen dem Lesungstext und dem „Wort des lebendigen Gottes!“, geh erst dann weg, wenn du gut ausgesprochen hast.

Erntedank – weil wir Grund dazu haben

„Dank sei dir für deine Gaben, die wir stets empfangen haben! ….“ (GL 916)

Mit dieser Liedzeile zum Beginn wurde auch heuer wieder mit einer feierlichen Messe Erntedank  gefeiert. Unsere Kirche war farbenfroh mit Blumen, Obst und Gemüse geschmückt und die Erntekrone, das Symbol für die eingebrachte Ernte und damit für unsere Nahrung, hatte ihren Platz vor dem Altar.

Trotz immer noch und/oder wieder angespannter Covid-19-Situation konnten wir in der Pfarrkirche zusammenkommen und gemeinsam Danke sagen für das, was

– wir erarbeitet haben und gelungen ist

– wir ohne unser Zutun erhalten haben

– unser Leben ausmacht, bereichert oder erträglich macht.

Eine gute Ernte, ob materiell oder immateriell, liegt nicht allein in unserer Hand, dessen sollten wir uns bewusst sein.

Eine gute Ernte braucht aber auch seine Zeit, geht nicht von heute auf morgen. Der Liturgiekreis hat mit der Geschichte eines Apfelbaumes dazu einige Fragen in den Raum gestellt – und die betreffen auch unser eigenes Leben:

Wo sind deine Wurzeln? Wie tief sind deine Wurzeln? Was brauchst du zum Wachsen? Was ist deine Quelle? Womit umgibst du dich? Was teilst du? Wo trägst du Früchte?

„Schütz auch weiter uns vor Not, gib uns unser täglich Brot.“ (GL 916)

Unter Einhaltung der 3G Regel konnten wir im Pfarrgarten gemütlich bei der Agape beisammen sein.

Text: Helga Kradjel Fotos: Heinrich Kradjel

Der Ausflug der Minis der Göllersbachpfarren führte heuer am 1. September mit Pfarrer Dr. Michael Wagner, Diakon Herby Köllner und einigen Begleitpersonen unter der Führung von Oberförster Sepp Bader in den Wald zwischen Porrau und Weyerburg.

Bei unserem ersten Stopp mussten wir raten, wie viele verschiedene Holzgewächse wir rund um uns erkennen konnten – es waren ca. zwanzig!

Wir erfuhren auch, dass Douglasien vermehrt statt Fichten ausgepflanzt werden, da diese sehr viel wohlriechendes Harz (und davon konnten wir uns überzeugen) enthalten und daher vom Borkenkäfer verschont bleiben.

Unterwegs wurden auch Brombeeren und Äpfel verspeist, die wir pflückten. Georg formte Kletten zu einem riesigen Ball.

Eine Andacht, passend zum Beginn der Schöpfungszeit, machten wir bei einem eigens von Oberförster errichteten Kreuz.

Dann gab es eine kleine Jause mit Wurst-, Schinken- oder Käsesemmeln, Kuchen und Eis.

Eifrig wurde in der Schottergrube nach Knochen diverser Tiere gesucht, bevor wir ein Gruppenfoto machten. Leider fanden wir keine Saurierknochen.

Pfarrer Michael dankte Oberförster Bader für seine interessanten Erzählungen rund um den Wald bevor es in den Pfarrhof zum „Ministrantenkino“ mit dem Film „Die Mitchells gegen die Maschinen“ ging, wo natürlich Popcorn und andere Snacks nicht fehlen durften.

Ein schöner Ausflug und Filmabend!

Text: B. Pfeifer, Fotos: B. Pfeifer, Susi Lehner

Zur Eröffnung des „Projekts Ylvie“ am 29. August feierte unsere Gemeinde den Gottesdienst in der ehemaligen Leisser-Mühle.

Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Michael Wagner gemeinsam mit Diakon Heribert Auer zelebriert. Musikalisch begleitet wurde die Messe vom Rhytmischen Chor „Stimm-voll Chorklang“.

Am Ende des Gottesdienstes sprach unser Herr Pfarrer noch Segenswünsche für „Ylvies Mühle“.

Ich wünsche eurem Haus ein Licht, das auch noch in der Nacht brennt.

Ich möchte in eurem Ofen ein Feuer unterhalten, das auch in tiefster Kälte noch viele Menschen und Herzen wärmt.

Ich möchte euch Blumen und Farben schenken, die alle Vorübergehenden und Gäste erfreuen.

Ich wünsche euch eine Liebe, dass sie euer Herz sprengt und nach draußen dringt.

Ich wünsche euch einen Glauben der niemals aufhört und Hoffnungslosen Menschen Mut macht.

Ich wünsche euch auch im größten Durcheinander und Lärm tiefen Frieden und innere Ruhe.

Ich kann es auch mit anderen Worten sagen:

Ich wünsche diesem Haus / Projekt Gottes Segen

(nach Rainer Haak)

34 Kinder und 19 Begleiter haben wieder herrliche Tage in Sindelburg erlebt, mit viel Spaß und Freude. Danke allen Betreuern und Betreuerinnen, allen Köchen und allen, die auf andere Weise mitgeholfen haben.

Der Leiter des Pastoralamtes Dr. Markus Beranek feierte die Heilige Messe mit den Gläubigen von Göllersdorf zu“ Mariä Himmelfahrt“ im Pfarrgarten, wo auch zahlreiche „Geburtstagskinder“ vom August und auch zehn MinistrantInnen mitfeierten.

In der Predigt wies Dr. Berank auf die Lesung hin, wo es heißt: „Ein anderes Zeichen erschien am Himmel und siehe ein Drache, groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf seinen Köpfen…………“ Dieser Drache vom Maler Paul Troger ist in der Kuppel im Stift Altenburg zu sehen und er lud dazu ein, sich dieses Fresko anzuschauen.
Und weiters erwähnte er ein Mosaik in der Apsis der Kirche Santa Maria Maggiore in Rom (wir haben die Kirche bei unserer Pfarrreise 2018 besucht), wo Maria auf einem Bett liegt („Entschlafung Marias“) und darüber Christus abgebildet ist, wo er ihre weiße Seele in die Arme nimmt. Diese Seele wird schon im Himmel erwartet. Darüber das Bild der Krönung Marias.

Für die Kräutersegnung wurden von den Frauen am Vortag Kräutersträußchen gebunden. Diese gesegneten Kräuter und Blumen sollen Böses abwenden und Schutz vor Gefahren bieten.
Die duftenden Kräuterbuschen weisen auch auf die Legende hin, dass Marias Leichnam keinen Verwesungsgeruch, sondern wohlriechende Düfte verströmt hatte.

Am Dienstag, den 6. Juli um 3/4 5 in der Früh machten wir uns auf (Pilger aus den Pfarren Bergau, Göllersdorf und der Nachbarpfarre Obermallebarn), um uns um 6 Uhr mit den anderen (aus Eitzersthal und Furth) bei der Haselböckkapelle in Wischathal zu treffen.
Auf ging`s! Die Temperaturen und die km-Zahl stiegen an diesem Tag wirklich an. Mit einigen kurzen Rastpausen und ohne viel Schatten quer durch`s Tullnerfeld erreichten wir um ca. 18 Uhr das Tagesziel. Gutes Essen und Betten zum Übernachten machten es uns doch etwas leichter, trotzdem gab es leider einige Ausfälle.
Der nächste Tag führte uns schon durch bewaldetes Gebiet und wir taten uns etwas leichter. Blasen sind auch immer so ein Thema und das Übernachten!!


Am Donnerstag kamen noch zwei 3-Tagespilgerinnen aus Göllersdorf und Oberfellabrunn dazu. Der Tag hatte es dann wirklich nochmals in sich – Asphaltstraße und Autos, Sonne und Gewitter!! Das Highlight zur Belohnung waren dann die Teiche zum Schwimmen.


Nach den heftigen, nächtlichen Gewittern war es am nächsten Tag von der Temperatur her (Nieselregen und Abkühlung) ein toller Tag zum Gehen.
Wir kamen nach St. Ägyd und bevor es in die Unterkünfte ging gab es für diesen Tag noch den 3. Rosenkranz zu beten und wir schafften es noch bis vor`s Gscheid.
Am letzten Tag nach dem Anstieg und der Morgenandacht in der Kapelle am Gscheid trafen wir die 1-Tagespilger bei der Wuchtelwirtin. Einige von ihnen fuhren mit dem Bus direkt nach Mariazell, andere schlossen sich uns an. Letzte Hürde war der Kreuzberg, wo ein gemeinsames Foto entstand.

Das Rosenkranzbeten und die Labestationen von Doris machten es möglich, dass alle den Gnadenort erreichten. Es folgte der Einzug in die Basilika und um 16 Uhr feierten wir mit Pilgern aus St. Michael am Bruckbach, Bezirk Amstetten, die Heilige Messe vor dem Gnadenaltar als würdigen Abschluss unserer Wallfahrt.


Das gemeinsame Abendessen und die Heimfahrt rundeten den letzten Tag ab!

Wieder war es ein gelungenes Miteinander und unser Dank gilt unserem Pfarrer Dr. Michael Wagner als Geistlichen Begleiter an allen fünf Tagen und Doris und Thomas, die die gesamte Organisation übernommen hatten.
Trotz der Anstrengung hatten wir auch viel Spaß! Ich denke, wir werden auch die heurige Wallfahrt nicht so schnell vergessen.

Text: Gitti Hirn, Fotos: z. Vfg. gestellt