Nach 6 Jahren in den Göllersbachpfarren verabschiedet sich Pastoralassistent Mag.Darko Trabauer und geht in die Pfarre Stockerau. Beim gemeinsamen Pfarrgemeinderat wurde ihm als Erinnerung und „zum Ausruhen“ ein Kopfpolster übergeben, mit Fotos der fünf Pfarrkirchen. Danke für die gemeinsamen Jahre!

Gottes Segen für die Zukunft!

Der PGR der Pfarre Bergau lud im Rahmen des Ferienspiels der Gemeinde Göllersdorf alle Kinder wieder zu einer Übernachtung mit Spielen und Spaß und Nachtwanderung mit Kirchenbesuch auf den Sportplatz in Bergau. Es waren ca 20 Kinder und einige Eltern, eine schöne Sache. Einige Impressionen.

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt!

Um die renovierte Pfarrkirche Göllersdorf vor Verunreinigungen / Beschädigungen durch Tauben und andere Vögel zu schützen, wurde eine Taubenabwehr montiert.

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Am Sonntag, dem 19.7. wurde im Göllersdorfer Pfarrgarten der „Christopherus Sonntag“ gefeiert, musikalisch gestaltet vom Martinschor unter der Leitung von Petra Wolf.

In der Predigt erklärte Pfarrer Michael die Gleichnisse vom Sonntagsevangelium – Mt 13, 24-43

Im Anschluss an den Gottesdienst erfolgte die Segnung von „alles was Räder hat …..“, wie in der Einladung angekündigt.
Viele stellten sich bei ihren Fahrrädern auf für die Segnung, so auch unser noch immer aktiver Ministrant Georg Bouchal. Die beiden Ministrantinnen Anna-Theresa und Mia begleiteten Pfarrer Michael auf den Kirchenplatz, um dort auch die abgestellten Autos zu segnen.

Christopherus, ein Märtyrer des frühen Christentums, ist Patron der Seeleute, Reisenden, Lastträger, Kraftfahrer und Luftschiffer.
Sein Gedenktag ist am 25.7.! ER ist auch einer der vierzehn Nothelfer und seine Statue steht in der Basilika Vierzehnheiligen, die wir bei der Pfarrreise 2019 besuchten.
Er wird als Riese mit einem Stab und mit einem Kind auf den Schultern dargestellt.
Einer Legende nach aus dem 13. Jhdt. hieß er vor seiner Taufe Offerus. Als er ein Kind über einen Fluss trug, wurde dieses in der Mitte des Flusses so schwer, dass er es kaum tragen konnte, als hätte er die gesamte Last der Welt zu tragen. Am anderen Ufer angekommen, offenbarte sich das Kind als Jesus Christus und gab ihm den Namen CHRISToffers.

Es ist Tradition, dass an diesem Tag die Kollekte für die MIVA ist, die damit Schulbusse in Afrika und Asien finanziert, um Bildung zu ermöglichen – als Empfehlung – pro unfallfreien Kilometer einen ZehntelCent für ein MIVA-Fahrzeug zu spenden.

Eine Gruppe der kfb machte sich zu einem regionalen Ausflug auf dem Weg, um gemeinsame Zeit zu verbringen und Interessantes der Gegend – dieses mal in Schrattenthal – zu erkunden.

Die Schlossbesitzerin DI Schubert führte uns durch den wunderschönen Innenhof des ehemaligen Wasserschlosses Schrattenthal. Wir besichtigten die gotische Wehrkirche, den barocken Schüttkasten und den mittelalterlichen Hungerturm mit Verlies. Vom duftenden Lavendelfeld mit ca. 60. 000 Pflanzen  waren wir begeistert. Dieser interessante Ausflug wurde beim Heurigen Mattes abgeschlossen. 

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Text: Elisabeth Haslinger

Am letzten Tag der Fußwallfahrt nach Mariazell schlossen sich wieder viele Tagespilger an, um die letzte Etappe des Weges gemeinsam zur Mutter der Gnaden zu pilgern. Die Heilige Messe wurde vor dem Gnadenaltar gemeinsam als Höhepunkt des Tages gefeiert.

Die Fußwallfahrer sind auf dem Weg nach Mariazell – Bitte begleiten Sie diese mit Ihrem Gebet.

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Heuer wurden erstmalig die neuen Ministrantinnen in der Pfarre Bergau bereits im Juni in die MinistrantInnenschar aufgenommen. Wir freuen uns, dass Anika und Emma den Dienst als Ministrantin wahrnehmen werden und wünschen ihnen dabei viel Freude!

Die MinistrantInnen haben den Gottesdienst gemeinsam vorbereitet.
Was hat das Äußere und Innere einer Nuss mit dem Ministrantendienst zu tun? Zu dieser Frage machten sich die Kinder im Vorfeld Gedanken und erzählten darüber den Gottesdienstbesuchern.

Es ist schön, dass so viele MinistrantInnen in der Pfarre Bergau ihren wertvollen Dienst machen Dadurch ist auch eine lebendige und kostbare Gemeinschaft entstanden.

Am Sonntag, 21. Juni 2026, machten sich fast 50 Pfarrmitglieder der Göllersbachpfarren auf den Weg nach St. Margarethen zu den Passionsspielen. Diese wurden erstmals 1926 von Pfarrer Josef Kaindlbauer initiiert – somit findet heuer die Jubiläumspassion im Steinbruch mit dem Titel: Mirjam „Stark wie der Tod ist die Liebe“ statt.

Damit die Oper im Steinbruch auch in den Passionsspieljahren Opernproduktionen durchführen kann, übersiedelten die Passionsspiele St. Margarethen nach dem Passionsspieljahr 2016 auf die kleinere Ruffinibühne.

Die Wetterlage war mit angesagten 34 Grad herausfordernd – nicht nur für uns als Publikum. Wir durften auf unseren Sitzplätzen fast zu Beginn der Vorstellung schon im Schatten sitzen.

Pfarrer und Spielleiter Richard Geier aus St. Margarethen zu „Mirjam“: Sie rückt eine Frau in den Mittelpunkt, die sehr wichtig im Leben Jesu war: Maria Magdalena. Unter ihrem hebräischen Namen ,Mirjam‘ lässt sie uns an der weiblichen Perspektive auf die Passion teilhaben. Das ist eine Sicht, die in der männerdominierten Kirche bisher vernachlässigt wurde.

Rund 500 Mitwirkende auf und hinter der Bühne arbeiten monatelang daran, die Passionsgeschichte zum Leben zu erwecken. Zur Pause zeigte sich die Wetterlage etwas gewittrig – wir durften kurz unsere Regenschutzbekleidung ausprobieren.

Am Ende waren sich alle einig: Es war eine „neue“, interessante und beeindruckende Vorstellung der Passion.

für nähere Information: www.passio.at

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

ab jetzt jeden Donnerstag von 15 bis 18 Uhr
Gemeinsam Zeit verbringen, plaudern, lachen und bei Kaffee und Kuchen schne Stunden genießen – dazu laden wir herzlich ein!