Nach einigen Monaten coronabedingter Pause wurde im Juli wieder eine Geburtstagsmesse gefeiert.

Alle die von März bis August Geburtstag hatten/haben, waren eingeladen, eine Kerze zum Dank zu entzünden.

Gottes Segen möge alle im neuen Lebensjahr begleiten.

Text und Fotos: Helga Kradjel

Maßnahmen der Erzdiözese Wien zur Virus-Eindämmung

Da es in den vergangenen Wochen auch in kirchlichen Kontexten zu CoVid19 Infektionen und Clusterbildungen gekommen ist, verstärkt die Erzdiözese Wien in den Gottesdiensten ab Freitag, den 24. Juli 2020, in Absprache mit den staatlichen Stellen einige Maßnahmen zur Eindämmung des Virus.

Tragen Sie beim Betreten und Verlassen der Kirche einen Mund-Nasenschutz

Der liturgische Dialog „Der Leib Christi – Amen“ vor der Kommunionspendung entfällt

Bitte achten Sie weiterhin darauf:

dass der Mindestabstand von einem Meter gut eingehalten werden kann

dass Sie die nötigen Hygienemaßnahmen einhalten (Händedesinfektion)

Bleiben wir aufmerksam und vorsichtig. Nur so kann es uns gelingen, einen Beitrag zu leisten, die Neuinfektionen zu minimieren.

Bitte bringen Sie einen Mund-Nasenschutz mit!

Zur Dankmesse waren alle Ehejubilare unseres Pfarrverbandes am Sonntag, den 28. Juni 2020 in die Pfarrkirche Göllersdorf eingeladen.


Pfarrer Dr. Michael Wagner erwähnte in der Predigt, dass die Andersartigkeit zu lieben, das Besondere ausmacht.
Der Weg einer guten, gelingenden Ehe ist ein Weg der Vertiefung, der Entscheidung für den anderen und der verlässlichen Liebe.
Es gibt meist Höhen und Tiefen gemeinsam zu bewältigen.
In der Ehe segnet Gott die Paare, einander zu lieben und treu zu bleiben, aber auch nach außen zu wirken.
Und die beiden Versprechen bei der Hochzeit gelten auch heute noch.

Drei wichtige Worte für eine gute Ehe sind, wie es auch Papst Franziskus gesagt hat: BITTE, DANKE und VERZEIHUNG.
Jemanden um etwas zu bitten, ist Ausdruck des Vertrauens, der Liebe und der Achtung.
Es ist nicht alles selbstverständlich, daher braucht es das Danke.
Und wenn wir einander weh tun und es erkennen, dann ist ein „es tut mir leid“, um Verzeihung zu bitten, sehr wichtig.

Durch gute Ehen kommt sehr viel Segen in die Welt.

Die Festmesse wurde feierlich umrahmt von Musikerinnen ( Rebekka und Miriam Wunsch – Violinen, Elisabeth Aguari – Gitarre) und Sängerinnen und Sängern (Michaela Schörg-Lehr, Maria Mitterhauser Petra Wolf, Andi Wolf und Georg Sobetzky) unserer Pfarre unter der Leitung von Petra Wolf.

Alle Paare wurden persönlich gesegnet und bekamen eine Kerze überreicht und auch der Blumenschmuck sorgte für eine festliche Stimmung!

Am Schluss sprach Pfarrer Wagner ein Segensgebet:
Gott gebe euch, was ihr für euren Lebensweg braucht:
Gesundheit und Wachstum an Leib und Seele,
Geborgenheit und menschliche Zuwendung,
fröhliche Feste und Arbeit, die Sinn macht,
lohnende Aufgaben und immer wieder Kraft,
Belastungen durchstehen zu können.
Vor allem aber:
dass Gottes väterliche und mütterliche Liebe
zu euch niemals aufhöre,
und dass vom Heiligen Geist her euch ungeahnte
Kräfte und Fähigkeiten zuwachsen –
anderen zum Segen und Gott zur Ehre.
So begleite Gott eure Ehe und segne euch
im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.

Aus Bistum Münster; unsere Seelsorge – Silberhochzeit

Im Pfarrgarten traf man sich noch zur Agape bei einem Glas Frizzante oder Wein!

Die Gottesdienstordnung ist wieder die gewohnte Ordnung, die im neuen Pfarrbrief angegeben ist. Hl.Messen und Feiern in den Kapellen sind nur bei geringer Anzahl der Gläubigen möglich.

Nach wie vor braucht es Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus. Für Gottesdienste und Treffen in den Pfarren gilt rechtlich nur mehr der Mindestabstand von einem Meter gegenüber anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben.

Wir bitten, diese Abstände gut einzuhalten, und mit Verstand und Herz mitzuhelfen, möglichst die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

+ Beim Eingang der Kirche wird es Desinfektionsmittel geben.

+ Beim Empfang der Kommunion ist der 1m – Abstand einzuhalten, der Dialog: „Der Leib Christi – Amen!“ wird gemeinsam nach dem Lamm Gottes gesprochen, Kommunionspender müssen die Hände desinfizieren

+ Bei der Kommunion ist darauf zu achten, dass die, die zur Kommunion gehen, nicht zu nahe hintereinander und nebeneinander gehen oder stehen. Das wird je nach Kirche entweder durch Prozession möglich sein, wo man der Reihe nach aufsteht, oder dadurch, dass die Kommunionspender zu den Kommunikanten gehen.

+ Der Friedensgruß wird nicht durch Händeschütteln weitergegeben, sondern durch Zunicken und Blickkontakt

+ die Kollekte erfolgt entweder am Ende der Hl.Messe oder mit dem alten Klingelbeutel

Dieses Fest des Leibes und Blutes Christi ist die Verbindung zum Letzten Abendmahl, der Einsetzung der Eucharistie.

Traditionell wird zu Fronleichnam das Allerheiligste durch unsere Straßen getragen, als sichtbares Zeichen unseres Glaubens.

Heuer gab es coronabedingt keine Prozession. Da das Wetter nach den Regentagen aber doch trocken war konnten wir die Heilige Messe beim Feuerwehrhaus feiern, draußen, mitten im Ort, ohne Masken, mit Musik und Gesang. Ein kleines Stück der üblichen Fronleichnamsfeier.

Es ist schön, gemeinsam zu feiern.

Text und Fotos: Helga Kradjel

Einige Kinder legten vor der Feier vor dem Altar einen Teppich mit Blumen als Zeichen der Liebe für den dreifaltigen Gott.

Corona bedingt gab es in Göllersdorf nur eine kleine Prozession, Pfarrer Dr. Michael Wagner und die Ministranten zogen von der Kirche in den Pfarrhofgarten.

Der Gottesdienst wurde musikalisch umrahmt von der Blasmusikkapelle Göllersdorf unter der Leitung von Kapellmeister Mag. Dominik Sommerer.

Die „Blumendamen“ sorgten für den schönen Blumenschmuck um den Altar.

Jesus ist bei uns obwohl der Himmel bedeckt ist.

Am heutigen Fest steht im Mittelpunkt, dass Jesus Christus seine Gegenwart verbirgt – in Brot und Wein. Das kleine Stück Brot, das nicht einmal wie Brot aussieht, ist – so bekennen die Katholiken – wirkliche Präsenz und Gegenwart Jesu Christi. Viele können das nicht fassen. Aber viele haben die Erfahrung gemacht, dass dieses nach außen unscheinbar anmutende Stück Brot, in eine besonders dichte Nähe zu Jesus Christus führt. In diesem Brot ist verhüllt Jesus Christus gegenwärtig.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

Corona bedingt gab es heuer in Viendorf eine Bittgang-Messe, bei der auch junge Familien mit Kindern mitfeierten.
Auf dem Marien-Platz versammelten wir uns bei sonnigem Wetter zum Gottesdienst, um Gott um ein gedeihliches Wetter und um eine gute Ernte zu bitten,
gleichzeitig aber auch für alles, was uns oft für selbstverständlich erscheint, zu danken.
Die Kinder sangen als Schlusslied „Mögen Engel dich begleiten“.
Unser Herr Pfarrer feierte an diesem Tag Geburtstag, daher wurde ihm mit einem Lied gratuliert.

Eine Maiandacht war im Pfarrgarten geplant, musste jedoch auf Grund starken Regens in die Kirche verlegt werden.

Die Gottesmutter Maria wird ja immer auch mit Blumen in Verbindung gebracht, daher stellten uns Gerti und Steffi acht Blumen vor und zwar Akelei, Gänseblümchen, Iris, Lilie, Pfingstrose, Rose, Veilchen und Walderdbeere. Einige waren rund um die Marienstatue aufgestellt und zauberten uns so den „Blumengarten“ in die Kirche.

Mit Marienliedern, die Hermi Scharinger auf der Gitarre begleitete, Gebeten und Fürbitten ehrten wir die Gottesmutter.

Bei dieser Gelegenheit wurde Maria Kaltenbäck gedankt, die für die Pfarre 344 Masken genäht hat und ebenso Waltraud Popberger, die diese in der Bäckerei an die Göllersdorferinnen und Göllersdorfer für eine Spende weitergab. Es brachte dies die stolze Summe von € 1.055,– ein. Der Betrag soll für die Restaurierung des Corpus unseres Heiligen Grabes verwendet werden.
HERZLICHEN DANK!