Wie jedes Jahr gestalteten einzelne Pfarrmitglieder oder Gruppierungen die jeweiligen Osterkerzen der Pfarren.

Der „Auferstandene“ der Pfarre Bergau wurde heuer besonders in Licht gerückt und der „Auferstandene“ der Pfarre Breitenwaida glänzt nach seiner Renovierung wieder vollständig.

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Auch heuer freuten wir uns, dass die Religionslehrerinnen Michaela Blahous und Susanne Sperlich mit den SchülerInnen der Volksschule einen Gottesdienst mitgestalteten.
Für die musikalische Begleitung sorgten Pastoralassistent Darko Trabauer, Katharina Gomolka-Effenberger und Nadja Kramer.

Die Kyrierufe wurden von Kindern vorgetragen.

RL Michaela Blahous baute vor dem Altar biblische Figuren auf, passend zum Evangelium.

Hier das Evangelium in kindgerechter Erzählung (nach Johannes 4,5-15), wie es gelesen wurde:

Jesus zieht durch die Städte und Dörfer. Er geht oft über staubige, trockene Wege.
Eines Tages ist Jesus mit seinen Freunden wieder unterwegs. Es ist heiß. Die Mittagssonne scheint hell und blendet sie. Niemand ist um diese Zeit unterwegs. Die Menschen sind in den kühlen Häusern. Und Jesus und seine Freunde sind froh, dass sie zu einem Dorf kommen, wo sie hoffentlich Herberge finden und etwas zu trinken und zu essen. Die Freunde gehen in das Dorf. Jesus aber bleibt draußen vo dem Dorf am Brunnen, der „Jakobs-Brunnen“ genannt wird.

Zum Brunnen kommt auch eine Frau aus dem Dorf. Das ist seltsam. Denn die Frauen kommen normalerweise abends zum Brunnen. Da treffen sie sich, können Neuigkeiten austauschen und miteinander rede. Die einsame Frau kommt mit einem Krug zum Brunnen und möchte Wasser schöpfen.

Da sagt Jesu zu ihr: „Gib mir zu trinken.“ Die Frau ist verwundert und sagt:“ Du bist ein Fremder, du gehörst nicht in diese Gegend. Ich kenne dich gar nicht. Wie kannst du mich bitten“ „Gib mir zu trinken?“
Jesus antwortet: „Wenn du wüsstest, wer ich bin, dann hättest du zu mir gesagt:“ Bitte gib mir zu trinken. Ich hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“
Die Frau wunderte sich noch mehr. „Du hast doch keinen Kübel, um Wasser zu schöpfen. Und der Brunnen ist so tief. Wie willst du mir lebendiges Wasser geben?“
Jesus antwortete der Frau: „Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“

Da spürt die Frau in ihrem Herzen einen großen Durst, eine große Sehnsucht. Sie sagt: „Herr gib mir dieses Wasser!“

Pfarrer Wagner erklärte den Kindern das Evangelium genauer, was wohl gemeint ist mit dem Wasser, das Jesus gibt. Dieses Wasser stillt den Durst des Herzens, den Durst nach Christus, nach Gott, der uns zeigt, dass es schön ist, dass uns jemand gern hat und dass wir Freunde haben.

Auch die Fürbitten trugen die Kinder vor.

Im Pfarrhof verkauften die Kinder dann unter Mithilfe von Romana Haftner Waren aus dem Weltladen.
Auch zum Pfarrkaffee wurde eingeladen.

Danke allen Mitwirkenden.

Bilder: VS Göllersdorf und privat

Die berührenden Mundart-Texte von Rudi Weiß, die ausdrucksstarken Bilder von Christine Eigner und die einfühlsamen Melodien des Chores „Soundhaufen“ machten die 15 Stationen des Kreuzweges zu einer besonderen Haltestelle auf dem Weg nach Ostern.

Schön, dass so viele den Weg in die Pfarrkirche Großstelzendorf gefunden haben und sich berühren ließen und DANKE allen Mitwirkenden!

Text: Hermi Scharinger

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

In den Christmetten der Göllersbachpfarren wurde für die Schule der Salvatorianerinnen in Nazareth gesammelt. Nun erreichte uns ein Dankschreiben.

Am 11.01.2026 wurden die EK-Kinder von und in der Pfarre Bergau vorgestellt. Am 10.05.2026 haben Anika, Emma und Johannes ihr Fest der Erstkommunion.

Heuer waren wieder 5 Gruppen in der Pfarre Bergau unterwegs. Bevor sie von Haus zu Haus gingen, war die von den Sternsingern gestaltete Messe in der Pfarrkirche Bergau. Ein Blechbläserensemble gestaltete den Gottesdienst musikalisch.

Danke für Ihre Spende! So konnten die SternsingerInnen 2096 € für die DKA sammeln.

Am Christkönigssonntag, 23. November 2025 fand in der Pfarre Bergau die Ministrantenmesse mit Aufnahme der neuen Ministrantinnen statt.

Emilia Bürger, Melissa Maurer und Luise Scheidl traten ihren Dienst als Ministrantinnen an. Pfarrer Michael Wagner, Diakon Herby Köllner und die bereits im Dienst gestellte Mini-Schar gestalteten die heilige Messe.

Im Anschluss an die heilige Messe fand im Pfarrhof ein Pfarrkaffee statt. Adventkränze und köstliche Bäckereien gab es auch.

Ein herzliches Vergelt´s Gott Allen, die mitgeholfen haben!

Fotos: privat, zur Verfügung gestellt

Gemeinsam mit Pfarrer Dr. Michael Wagner, Diakon Herby Köllner und einigen weiteren Begleitpersonen machten sich 25 Minis von Bergau, Göllersdorf, Gr. Stelzendorf und Sonnberg schon am Vormittag auf zur Ministrantenwallfahrt nach Klosterneuburg, denn wir wollten schon vor dem Gottesdienst in den Leopoldiprater, um nicht zu spät nach Hause zu kommen.

Pünktlich, wie vereinbart, trafen sich dann alle im Hof des Stiftes, um die Ministrantengewänder anzuziehen. Da entstand dann auch gleich ein Gruppenfoto.

400 Minis marschierten dann zu den feierlichen Klängen der Glocken in die Stiftskirche, wo der uns bekannte Dr. Markus Beranek den Gottesdienst zelebrierte.

Einige von uns bekamen dann sogar Sitzplätze in den Bänken, was wir in den Jahren zuvor nie geschafft hatten.

Eine Gruppe aus Laa gestaltete den Gottesdienst musikalisch.

Pfarrer Michael bereitete uns schon im Bus mit einem Quiz auf das Leben des Heiligen Leopold vor und als Markus Beranek seine Predigt auch mit einem Quiz begann, konnten wir bei den Fragen schon richtig abstimmen.
Zum Abschluss der Predigt erwähnte er, dass man sich drei Dinge am Abend ins Gedächtnis rufen soll, wofür man dankbar sein kann.

In einer so großen Gemeinschaft mit Minis aus der ganzen Diözese Gottesdienst zu feiern, ist schon ein schönes Gefühl und es wurde den Minis auch für ihren Dienst gedankt.

„Wir Minis sind Gottes Bodenpersonal …“! Das war das Schlusslied, das uns bekannt ist!

DANKE den Ministrantinnen und Ministranten für ihren wichtigen Dienst in den Pfarren!

Zuerst wurde in der Kirche gemeinsam gesungen und auch die Geschichte vom Hl. Martin nachgespielt. Danach ging es mit dem Lied „Ich geh mit meiner Laterne“ und leuchtenden Laternen durch die dunklen Gassen Richtung Pfarrhof. Dort wurden noch die Kipferl geteilt und zum Aufwärmen gab es auch noch heißen Tee.

Schön, dass so viele wieder dabei waren!