Heilsam von Sünde reden – Altes Testament

Video 1. Abend: https://youtu.be/EqAPXMl6E5w

Video 2. Abend: https://youtu.be/WZ_hnhOg9so

Heilsam von Sünde reden – Liturgie

Video 3. Abend : https://www.youtube.com/watch?v=UNCXNTF70nE

Video 4. Abend:

9 Kinder bereiten sich in unserer Pfarre auf die Erstkommunion vor – Moritz, Laura, Sophie, Benjamin, Emilia, Noah, Sophie und Jonatan wurden vorgestellt, Mathilda war leider krank.

Kommunion bedeutet Gemeinschaft, Gemeinschaft mit Jesus, welche das Thema
„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“ symbolisiert.

Auch heuer kamen die Könige und folgten einem Stern,
sie zogen durch unsre Orte und verkündeten den Herrn.
Mit froher Botschaft zogen sie hinaus
und brachten Gottes Liebe in jedes Haus.

Sie erzählten von Christus, dem Heiland auf Erden,
der in Bethlehem geboren wurde, um uns nahe zu werden.
Er bringt uns Hoffnung, Frieden und Licht,
doch gerecht ist diese Welt noch immer nicht.

Darum erhoben sie ihre Stimmen für Menschen in Not,
und baten um Hilfe und Spenden als Zeichen der Nächstenliebe nach Gottes Gebot.
Dank zahlreicher Spenden (insgesamt 4771,75 €) die viele gaben mit,
wird menschenwürdiges Leben möglich, Schritt für Schritt.

Die Sternsinger zogen weiter auf ihren Wegen
und wünschten allen Frieden und Gottes Segen.
Er solle alle beschützen vor Gefahr,
bis sie wiederkommen im neuen Jahr.

Ein großes Lob allen, die diese Aufgabe bestritten,
die trotzten der Kälte und gingen voran mit festen Schritten.
Ein besonderer Dank gilt den Begleitpersonen zu jeder Zeit,
sowie allen, die planten, halfen und kochten mit Herzlichkeit.

Barbara Gruber

Am Sonntag durften wir uns in Breitenwaida auf das Adventkonzert, gestaltet von Moritz und Miriam Weinberger (Violine) und Manfred Langer (Klavier), freuen.

Zu Beginn wurden vier klassische Musikstücke, die uns in vorweihnachtliche Stimmung brachte, von unseren Musikern vorgetragen.

Im Anschluss wurden, zur Freude aller Konzertbesucher, auch heuer wieder schöne Advent- und Weihnachtslieder gemeinsam gesungen.

Bei Glühwein und Striezel klang der Abend im Pfarrhofgarten gemütlich aus.

Gemeinsam mit Pfarrer Dr. Michael Wagner, Diakon Herby Köllner und einigen weiteren Begleitpersonen machten sich 25 Minis von Bergau, Göllersdorf, Gr. Stelzendorf und Sonnberg schon am Vormittag auf zur Ministrantenwallfahrt nach Klosterneuburg, denn wir wollten schon vor dem Gottesdienst in den Leopoldiprater, um nicht zu spät nach Hause zu kommen.

Pünktlich, wie vereinbart, trafen sich dann alle im Hof des Stiftes, um die Ministrantengewänder anzuziehen. Da entstand dann auch gleich ein Gruppenfoto.

400 Minis marschierten dann zu den feierlichen Klängen der Glocken in die Stiftskirche, wo der uns bekannte Dr. Markus Beranek den Gottesdienst zelebrierte.

Einige von uns bekamen dann sogar Sitzplätze in den Bänken, was wir in den Jahren zuvor nie geschafft hatten.

Eine Gruppe aus Laa gestaltete den Gottesdienst musikalisch.

Pfarrer Michael bereitete uns schon im Bus mit einem Quiz auf das Leben des Heiligen Leopold vor und als Markus Beranek seine Predigt auch mit einem Quiz begann, konnten wir bei den Fragen schon richtig abstimmen.
Zum Abschluss der Predigt erwähnte er, dass man sich drei Dinge am Abend ins Gedächtnis rufen soll, wofür man dankbar sein kann.

In einer so großen Gemeinschaft mit Minis aus der ganzen Diözese Gottesdienst zu feiern, ist schon ein schönes Gefühl und es wurde den Minis auch für ihren Dienst gedankt.

„Wir Minis sind Gottes Bodenpersonal …“! Das war das Schlusslied, das uns bekannt ist!

DANKE den Ministrantinnen und Ministranten für ihren wichtigen Dienst in den Pfarren!

50 Jahre ist die Orgel in Breitenwaida alt – ein Anlass, dieses Jubiläum gemeinsam mit dem Kirchenchor zu feiern.

1975 wurde das damalige Instrument komplett zerlegt, alles ausgebaut und abtransportiert. Nur das Gehäuse und einige Pfeifen wurden nach der Reinigung für den Bau der neuen Orgel wiederverwendet.

Interessante Informationen und Fotos dazu gibt es auf den Schautafeln in der Kirche zu sehen.

Nach 4 Monaten intensiver Arbeiten durch viele freiwillige Helfer und vor allem der Orgelbauer (die sogar in der Osternacht arbeiteten!) wurde die Orgel am Pfingstsonntag 1975 geweiht und erklingt bis heute zum Lob Gottes.

„Gott zu loben kommt im Alltag oft viel zu kurz,“ sagte Pfarrer Michael Wagner in seiner Predigt. „Musik im Gottesdienst hilft uns aber dabei.“

So möge uns diese Orgel noch lange hinführen und helfen beim Lob Gottes.

Die Orgel alleine würde allerdings keinen Ton von sich geben, dazu braucht es auch jemanden, der sie spielt.

Die Pfarre Breitenwaida ist in der glücklichen Lage, zwei Organisten zu haben –
Manfred und Maria Langer, die ebenfalls ein beeindruckendes Jubiläum feiern. Zusammengezählt spielen die beiden seit 100 Jahren Orgel!

Das sind weit über 3.000 Gottesdienste – dazu kommen noch Begräbnisse, Sonntagnachmittagssegen (früher), Kreuzwege, Maiandachten ….

Für diese Dienste, für dieses „immer Dasein“ – auch als Chorleiter – ein großes

DANKE und VERGELT´S GOTT !

Text und Fotos: Helga Kradjel

In unserer Kirche konnten Kinder kürzlich auf eine besondere Geschichtenreise gehen: „Das Geschenk des Elefanten“. Diese Reise beschäftigte sich mit Abschied, Trauer und Hoffnung.

An fünf Stationen erfuhren die Kinder, wie Abschiednehmen sein kann – manchmal kurz, manchmal lang, manchmal für immer. Sie lernten, dass Traurigkeit, Wut oder stille Gedanken dazugehören und dass Gott alle Gefühle versteht und bei uns ist. Mit kreativen Aktionen wie dem Gestalten von Erinnerungsgeschenken und dem Basteln eines bunten Lichtstrahls konnten die Kinder ihre Gefühle ausdrücken. Der Lichtstrahl symbolisierte, dass Gott in der Traurigkeit sein Licht schickt und dass dadurch wieder Farbe ins Leben kommt.

Die Aktion zeigte den Kindern auf einfühlsame Weise, dass Abschied und Traurigkeit zum Leben gehören, aber dass Freude, Erinnerungen und Gottes Licht immer bei uns bleiben.

Barbara Gruber

Am 12. (in Sonnberg) und am 19. Oktober (in Bergau, Breitenwaida, Göllersdorf und Großstelzendorf) fand der Missionssonntag statt.

Das Schwerpunktland der Kollekte ist in diesem Jahr der Südsudan – ein junger Staat,
vom Bürgerkrieg zerrissen, von Hunger, Angst und Unsicherheit gezeichnet. Und dennoch: Die
Kirche ist da. Sie bleibt. Sie tröstet, heilt, verkündet, dient. Sie geht den Weg des Evangeliums –
in der Spur Jesu.

In der Pfarre Breitenwaida zelebrierte Pfarrer Michael Wagner die Heilige Messe. Musikalisch und inhaltlich zum Missio-Sonntag unterstützt vom Team rund um Eric Weinberger.

In der Pfarre Göllersdorf feierte Kaplan Clement die Heilige Messe, die auch als Geburtstagsmesse für September und Oktober Geborene gefeiert wurde.

Musikalisch umrahmt wurde die Messe vom Missionssonntag von einem philippinischen Chor aus Wien, den dankenswerterweise Frau Pressler vermittelt hat.

In allen Pfarren wurde nach dem Missionssonntag Gottesdienst Fair trade Schokolade und Happy blue Chips verkauft und so auch die Jugendaktion der Missio unterstützt.

Hier noch ein beeindruckender Bericht über das Leben von Schwester Veronika, einer Ärztin, die im Südsudan gewirkt hat …nehmen Sie sich Zeit dafür!

https://ssps.at/gebete-impulse/lebensbilder

und wie es weitergegangen ist – heute sind die Steyler Missionsschwestern wieder vor Ort:

https://ssps.at/2025/01/05/weihnachten-im-sudsudan/

Nachdem sich die Natursteinplatten bei den Eingangsstiegen zum Pfarrhof gelockert haben, mussten sie renoviert werden. Es wurden zuerst die losen Platten entfernt, bevor man mit den Schalungsarbeiten beginnen konnte.

Am letzten Samstag war es dann soweit. PGR Günther Gruber und sein Team begannen mit dem betonieren der Stiegen.

Insgesamt wurden 4.000 kg Beton verarbeitet. Danke den fleißigen Arbeitern.

Fotos: Helga Kradjel