Die Feier vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag beging auch heuer wieder der Sekretär der Bischofskonferenz DDr. Peter Schipka mit den Gläubigen in Göllersdorf.
Im Anschluss wurden unsere Ratscher (Minis) und ihre Ratschen gesegnet.
Von Gründonnerstag bis zum Abend des Karsamstags verstummten die Glocken und unsere Ratscher ersetzten die Glocken in Göllersdorf, Untergrub und Viendorf.
Ratscher in GöllersdorfRatscher in Untergrub
Am Karfreitag gedachten wird dem „Leiden und Sterben Jesu Christi“. Zelebrant war Diakon Herbert Köllner. Die Passionsgeschichte wurde von Jugendlichen der Pfarre gelesen.
Zur Kreuzverehrung wurden wieder Blumen mitgebracht, die von den Frauen im Anschluss für den Grabschmuck gesteckt wurden. Das Heilige Grab war für die Anbetung am Vormittag des Karsamstags bereitet.
Die Auferstehungsfeier am Karsamstag begingen wir mit Kaplan Clement. Die Osterkerze wurde beim Osterfeuer gesegnet und in die Kirche gebracht.
Das Weihwasser wurde gesegnet und wir erneuerten unser Taufversprechen. Am Ende wurden auch die mitgebrachten Speisen gesegnet.
Der Ostersonntag begann mit der Auferstehungsprozession mit dem Allerheiligsten und dem Auferstandenen rund um den Hauptplatz bevor wir den Ostergottesdienst mit Pfarrer Michael Wagner feierten. Begleitet wurde die Prozession von der Blasmusik Göllersdorf.
DANKE an ALLE, die bei den Vorbereitungen und Feierlichkeiten mitgewirkt haben.
Der „Auferstandene“ der Pfarre Bergau wurde heuer besonders in Licht gerückt und der „Auferstandene“ der Pfarre Breitenwaida glänzt nach seiner Renovierung wieder vollständig.
278 Palmbuschen für unsere Pfarre wurden von den Frauen gebunden.
Auf Grund des Schlechtwetters wurde die heurige Palmweihe in die Kirche verlegt.
Im Anschluss an den Gottesdienst wurde zum „Naschmarkt“ eingeladen, wo es köstliche Mehlspeisen gab.
DANKE für die Spenden von € 731,60 für den Blumenschmuck der Pfarrkirche. DANKE für die Einnahmen vom Naschmarkt von € 926,50 an alle Bäckerinnen, Helferinnen und auch KäuferInnen.
Auch heuer freuten wir uns, dass die Religionslehrerinnen Michaela Blahous und Susanne Sperlich mit den SchülerInnen der Volksschule einen Gottesdienst mitgestalteten. Für die musikalische Begleitung sorgten Pastoralassistent Darko Trabauer, Katharina Gomolka-Effenberger und Nadja Kramer.
Die Kyrierufe wurden von Kindern vorgetragen.
RL Michaela Blahous baute vor dem Altar biblische Figuren auf, passend zum Evangelium.
Hier das Evangelium in kindgerechter Erzählung (nach Johannes 4,5-15), wie es gelesen wurde:
Jesus zieht durch die Städte und Dörfer. Er geht oft über staubige, trockene Wege. Eines Tages ist Jesus mit seinen Freunden wieder unterwegs. Es ist heiß. Die Mittagssonne scheint hell und blendet sie. Niemand ist um diese Zeit unterwegs. Die Menschen sind in den kühlen Häusern. Und Jesus und seine Freunde sind froh, dass sie zu einem Dorf kommen, wo sie hoffentlich Herberge finden und etwas zu trinken und zu essen. Die Freunde gehen in das Dorf. Jesus aber bleibt draußen vo dem Dorf am Brunnen, der „Jakobs-Brunnen“ genannt wird.
Zum Brunnen kommt auch eine Frau aus dem Dorf. Das ist seltsam. Denn die Frauen kommen normalerweise abends zum Brunnen. Da treffen sie sich, können Neuigkeiten austauschen und miteinander rede. Die einsame Frau kommt mit einem Krug zum Brunnen und möchte Wasser schöpfen.
Da sagt Jesu zu ihr: „Gib mir zu trinken.“ Die Frau ist verwundert und sagt:“ Du bist ein Fremder, du gehörst nicht in diese Gegend. Ich kenne dich gar nicht. Wie kannst du mich bitten“ „Gib mir zu trinken?“ Jesus antwortet: „Wenn du wüsstest, wer ich bin, dann hättest du zu mir gesagt:“ Bitte gib mir zu trinken. Ich hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“ Die Frau wunderte sich noch mehr. „Du hast doch keinen Kübel, um Wasser zu schöpfen. Und der Brunnen ist so tief. Wie willst du mir lebendiges Wasser geben?“ Jesus antwortete der Frau: „Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“
Da spürt die Frau in ihrem Herzen einen großen Durst, eine große Sehnsucht. Sie sagt: „Herr gib mir dieses Wasser!“
Pfarrer Wagner erklärte den Kindern das Evangelium genauer, was wohl gemeint ist mit dem Wasser, das Jesus gibt. Dieses Wasser stillt den Durst des Herzens, den Durst nach Christus, nach Gott, der uns zeigt, dass es schön ist, dass uns jemand gern hat und dass wir Freunde haben.
Auch die Fürbitten trugen die Kinder vor.
Im Pfarrhof verkauften die Kinder dann unter Mithilfe von Romana Haftner Waren aus dem Weltladen. Auch zum Pfarrkaffee wurde eingeladen.
Die berührenden Mundart-Texte von Rudi Weiß, die ausdrucksstarken Bilder von Christine Eigner und die einfühlsamen Melodien des Chores „Soundhaufen“ machten die 15 Stationen des Kreuzweges zu einer besonderen Haltestelle auf dem Weg nach Ostern.
Schön, dass so viele den Weg in die Pfarrkirche Großstelzendorf gefunden haben und sich berühren ließen und DANKE allen Mitwirkenden!
Einen besonders gestalteten Gottesdienst unter dem Motto „teilen spendet zukunft“ feierten wir am Sonntag, dem 1.3.2026 zum Familienfasttag in der Pfarrkirche Göllersdorf. Schwerpunktland ist in diesem Jahr Indien.
Zu Beginn wurde das Lied „Wir sind getauft auf Christi Namen“ gesungen, während Kaplan Clement durch die Kirche ging und die Gläubigen mit Weihwasser besprengte zur Erinnerung an die Taufe.
Auch das Fastentuch trägt heuer diesen Satz.
Zugleich war dies auch Geburtstagsmesse für die Jubilare vom Februar und März. Zahlreiche „Geburtstagskinder“ wurden eingeladen, eine Kerze zu entzünden und für ihr Leben Gott zu danken. Sie empfingen auch einen persönlichen Segen von Kaplan Clement.
Die Texte für den Gottesdienst wurden von Frauen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) vorbereitet und gelesen. Die musikalische Gestaltung übernahmen Marianne Bouchal und Birgit Ruckendorfer.
In der Predigt wurde von Gerti Schießwohl und Santa Kronberger die Situation in Indien erläutert.
Aber es gibt Hoffnung – und sie wäschst von unten: Immer mehr Frauen organisieren sich, schaffen sichere Räume und stellen bestehende Machtverhältnisse infrage. Die Organisation SEEDS (Socio Economic and Education Development Society), eine langjährige Partnerin der Katholischen Frauenbewegung, wurde 1995 von einer Gruppe von Sozialaktivistinnen in der Industriestadt Jamshedpur gegründet, um gezielt in ländlichen Gebieten Nordindiens soziale Transformation zu ermöglichen – insbesondere durch die Stärkung benachteiligter Frauen.
Im Anschluss an die Heilige Messe wurde zum traditionellen Suppenessen in den Martinssaal eingeladen. Eine große Auswahl an Suppen gab es und sie schmeckten alle köstlich: Kürbissuppe, Krautsuppe, Erbsen-Kokos-Suppe, Lauchsuppe, Hühnersuppe mit Knöderl, Linsensuppe, Gulaschsuppe, Gemüsesuppe, Kartoffelsuppe, Rindssuppe mit Leberknödel und Tomatensuppe. Gerne wurden auch Suppen in Gläsern mit nach Hause genommen.
DANKE für die Gestaltung des Gottesdienstes und DANKE allen Suppenköchinnen, den Helferinnen beim Ausschenken und Vorbereiten und ALLEN, die sich die Suppen schmecken ließen und durch ihre Spenden dazu beigetragen haben, die Aktion der kfb zu unterstützen. Es wurden € 1.054,20 vom Suppenessen und vom Opfergeld an die Katholische Frauenbewegung überwiesen.
https://goellersbachpfarren.at/wp-content/uploads/2020/02/goellersbachpfarren-logo.png00Andrea Miedingerhttps://goellersbachpfarren.at/wp-content/uploads/2020/02/goellersbachpfarren-logo.pngAndrea Miedinger2026-02-26 09:43:052026-02-28 10:55:18Dankbrief der Salvatorschule in Nazareth
Am Sonntag, dem 18. Jänner wurden die Kinder, die sich auf ihre erste Heilige Kommunion vorbereiten, bei der Heiligen Messe in Göllersdorf, vorgestellt.
Es sind dies: Tim, Jonas, Malina, Charlotte, Marie, Mia, Heinz Josef, Annabelle, Samuel, Simon, Johanna, Annika, Anna, Elias und Philipp, der leider krank war.
Den musikalischen Teil übernahmen Elisabeth Michal und Kathrin Schörg.
Das Thema lautet: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“!
Wir die „Wollweiber“ der Göllersbachpfarren sind eine Gruppe von ca. zehn Frauen, welche gerne häkeln oder (und) stricken. Wir haben uns während der Coronapandemie 2022 zusammengefunden, um in der kontaktarmen Zeit Sinnvolles zu tun. In den vergangenen vier Jahren sind ca. 130 Decken, einige Mitbringsel (kleine Deckerl mit LED-Lichtern) zustande gekommen, mit denen ältere bzw. kranke Pfarrangehörige beschenkt wurden bzw. werden. Ebenso wurden 60 Paar Babypatscherl angefertigt, die an unsere jüngsten „Pfarrkinder“ überbracht werden.
Wer gerne häkelt oder strickt und damit auch Gutes tun und Freude schenken will, darf sich gerne für nähere Informationen bei Stefanie Hinterberger, Tel. Nr. 0676/6344980, melden.
Die Sternsinger waren auch heuer wieder in der Pfarre Göllersdorf unterwegs (8 Gruppen in Göllersdorf, 4 Gruppen in Viendorf und eine Gruppe in Untergrub), um den Segen in die Häuser zu bringen und um Spenden zu sammeln für Menschen in Not! Ein stolzer Betrag von 6.008,– Euro kann an die Dreikönigsaktion weiter gegeben werden.
Schon am Sonntag feierten die „Könige“ von Göllersdorf den Gottesdienst mit, sodass am Dreikönigstag schon etwas früher mit den Hausbesuchen begonnen werden konnte. Trotz eisiger Kälte, sieht man auf den Bildern strahlende Gesichter.
Sternsingergruppe Untergrub
21 Kinder und 7 jugendliche BegleiterInnen von Viendorf kamen dann zur Heiligen Messe am „Dreikönigstag“, wo sie von Kaplan Clement freudig begrüßt wurden. Bevor sie zu den Hausbesuchen aufbrachen, wurde ein Gruppenfoto vor der Krippe in Viendorf gemacht.
Danke an die Königinnen und Könige und die Begleitpersonen und auch herzlichen Dank an die Organisatorinnen Michaela Lehr-Schörg, Liane Bauer und Nadine Goldschmid. Danke auch an alle, die die Sternsinger empfangen haben.
https://goellersbachpfarren.at/wp-content/uploads/2026/01/csm_W_9516708ed2.png386966Brigitta Pfeiferhttps://goellersbachpfarren.at/wp-content/uploads/2020/02/goellersbachpfarren-logo.pngBrigitta Pfeifer2026-01-07 21:01:552026-01-08 20:18:16Sternsinger in der Pfarre Göllersdorf