Für Kinder gibt es jeden Tag eine kleine Geschichte, entweder zum Lesen oder zum Hören – Anmeldung für die Zusendung per Whatsapp bei Barbara Gruber (Jungschar Breitenwaida) oder Susi Raschbauer (Jungschar Göllersdorf) oder Desi Lehner (Bergau)
In allen 5 Pfarren werden im November unsere neuen Ministranten aufgenommen.
Leider müssen wir uns auch von altgedienten Ministranten verabschieden.
Hier geht es zu den Beiträgen der einzelnen Pfarren.
…zum tieferen Verstehen der Heiligen Messe
mit Dechant Dr. Michael Wagner
Dienstag, 28.September 2021 von 19.00 – 21.00 Uhr
Thema: Grundlegende Gedanken zu Aufbau und Ausrichtung „kleine Mystagogie“ der Heiligen Messe
Den Livestream des Abends finden Sie unter „Livestream der letzten Messe“
Zum Download und Ausdrucken für Inhalte vom Dienstag, 28. September 2021:
Liturgieabende 2021 Messablauf zum Vorbereiten
Hl. Messe leuchtet von vielen Seiten wie ein Diamant
Donnerstag, 7. Oktober 2021 von 19.00 – 21.00 Uhr
Thema: Vollzüge in der Heiligen Messe mit praktischen Übungen auch für das Sprechen von Texten in der Liturgie
Unter Besinnliches finden Sie Gedanken zu – „Was Eucharistie empfangen bedeuten kann“
Zur Vorbereitung kann ein Blick auf folgende Internetseite eine Hilfe sein:
https://www.bibelwerk.de/verein/was-wir-bieten/sonntagslesungen/6-sonntagslesungen da gibt es eine kleine Hinführung, Hinweise zur Aussprache und Betonung, und eine Hilfe zum Verstehen.
Oder https://erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html
Für Lektoren und Lektorinnen kleine Tipps:
+ Bewusstmachen, was ich tue.
+ vor dem Beginnen gut Hinstellen und einmal gut Atmen…
+ was betone ich? worauf kommt es an? Selbst den Text verstehen!! Was will ich damit vermitteln.
+ das richtige Aufhören.
1. Mach dir bewusst, was du tust – Vortragen eines Wortes Gottes für die, die da sind
2. Versuche, den Text zu verstehen, den du vorträgst
3. Stell dich gut hin, und schau zu den Leuten, denen du vorträgst, bevor du beginnst
4. Hol tief Luft. Beruhige dich, bevor du beginnst zu sprechen, sodass deinen Lungen nicht die Luft ausgeht. Sammle deine Gedanken, plaudere sie nicht einfach aus. Wenn du dich ins Sprechen stürzt, ohne dir die Zeit zu nehmen zur Ruhe zu kommen, kann es sein, dass du schneller sprichst und deine Worte undeutlich aussprichst. Nimm dir die Zeit, dich zu sammeln, sodass du danach achtsam vorgehen kannst.
5. Der gelegentliche Blickkontakt zu den HörerInnnen hilft beim Zuhören.
6. Sprich langsamer. Es kann unglaublich nützlich sein, deinen Worten eine extra Sekunde oder zwei zu gönnen, um vollständig aus deinem Mund zu kommen. Pausen zu machen funktioniert auch, weil Pausen der Person mit der du sprichst erlauben, die Worte, die du gerade gesagt hast, zu verdauen.
7. Sprich im richtigen Tonfall. Bei Fragen sollte die Tonhöhe am Ende des Satzes ansteigen. Aussagen sollten etwas tiefer mit Bestimmtheit enden. Beachte, welche Silben und Worte innerhalb des Satzes betont werden. Probiere aus, deinen Tonfall zu übertreiben, so wie du es machen würdest, wenn du einem kleinen Kind eine Geschichte vorliest.
8. Sprich mit Selbstbewusstsein. Hab keine Angst, laut und klar zu sprechen. Etwas vorzutragen, das jemand anderer geschrieben hat — Gedichte, Bücher, Zungenbrecher — ist eine gute Art, Selbstbewusstsein zu üben. Führe deine Worte zu Ende: ende so stark wie du beginnst!
9. Am Ende: Mach eine Pause zwischen dem Lesungstext und dem „Wort des lebendigen Gottes!“, geh erst dann weg, wenn du gut ausgesprochen hast.
Der Ausflug der Minis der Göllersbachpfarren führte heuer am 1. September mit Pfarrer Dr. Michael Wagner, Diakon Herby Köllner und einigen Begleitpersonen unter der Führung von Oberförster Sepp Bader in den Wald zwischen Porrau und Weyerburg.
Bei unserem ersten Stopp mussten wir raten, wie viele verschiedene Holzgewächse wir rund um uns erkennen konnten – es waren ca. zwanzig!




Wir erfuhren auch, dass Douglasien vermehrt statt Fichten ausgepflanzt werden, da diese sehr viel wohlriechendes Harz (und davon konnten wir uns überzeugen) enthalten und daher vom Borkenkäfer verschont bleiben.
Unterwegs wurden auch Brombeeren und Äpfel verspeist, die wir pflückten. Georg formte Kletten zu einem riesigen Ball.


Eine Andacht, passend zum Beginn der Schöpfungszeit, machten wir bei einem eigens von Oberförster errichteten Kreuz.

Dann gab es eine kleine Jause mit Wurst-, Schinken- oder Käsesemmeln, Kuchen und Eis.

Eifrig wurde in der Schottergrube nach Knochen diverser Tiere gesucht, bevor wir ein Gruppenfoto machten. Leider fanden wir keine Saurierknochen.

Pfarrer Michael dankte Oberförster Bader für seine interessanten Erzählungen rund um den Wald bevor es in den Pfarrhof zum „Ministrantenkino“ mit dem Film „Die Mitchells gegen die Maschinen“ ging, wo natürlich Popcorn und andere Snacks nicht fehlen durften.
Ein schöner Ausflug und Filmabend!
Text: B. Pfeifer, Fotos: B. Pfeifer, Susi Lehner
Aufgrund der sukzessiven Rücknahme vieler Einschränkungen für den Gottesdienst ist eine Teilnahme am Gottesdienst wieder möglich. Daher werden wir die regelmäßigen Übertragungen der Sonntagsgottesdienste aussetzen. Kommen Sie wieder „live“ zum Gottesdienst – feiern Sie wieder in Präsenz mit. Sakramente sind ja leibhaftige Zeichen der Nähe Gottes, und Ihre Gegenwart trägt zum Gottesdienst bei – einer Übertragung im Fernsehen fehlt diese leibhaftige Nähe….
Danke allen, die mitgeholfen haben, dass die Übertragungen möglich waren!
Wenn Sie wegen erhöhter gesundheitlicher Gefährdung oder aus anderen Gründen nach wie vor nicht zum Gottesdienst kommen können, nutzen Sie bitte die nach wie vor bestehenden Angebote – im Fernsehen oder auch im Internet (z.B. Pfarre Hartberg).
Wir hoffen, dass es auch im Herbst nicht mehr nötig sein wird und wünschen einen schönen Sommer!.
Mag.Anton Zotter, langjähriger Religionslehrer in der HTL Hollabrunn stellte 5 Wege dar, die die Existenz Gottes einsichtig machen, Hinweise, keine Beweise im mathematischen Sinn, er erwähnte den historischen, den kosmologischen,den biologischen, den moralischen und teleologischen „Gottesbeweis“.
– wenn Sie nachhören möchten, verwenden Sie den anschließenden Link :
https://www.left.studio/temp/sharing/Gibt%20es%20Gott%20Vortrag%20von%20Toni%20Zotter.m4a
Bischof Benno Elbs schreibt in der „Zeitschrift Wachsen – ein Leben lang“ Bedenkenswertes.

















